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  • Böhse Onkelz

    Man muss zu den ONKELZ, deren Kultstatus in Deutschland unangefochten und die Erfolge beispiellos sind, keine erklärenden Worte mehr bemühen. 10 Mio verkaufte Platten, haufenweise Edelmetall, ein tränenreicher Abschied vor 100.000 Fans im Jahr 2005

    und eine mindestens genauso frenetische Rückkehr vor insgesamt 200.000 Menschen, 2014 am Hockenheimring, sprechen für sich. Keine andere deutsche Band hat eine derart eingeschworene Fangemeinschaft und besitzt einen derartigen Legendenstatus, wie die Böhsen Onkelz.

    „Werner – Das Rennen“ und die Onkelz passen wie die Faust aufs Auge und endlich wächst zusammen, was zusammengehört. Nicht nur verbindet die Band eine große Liebe zum Verbrennungsmotor und PS-starken Boliden (Stephan Weidner ist passionierter Mustang-Fahrer und Matthias „Gonzo“ Röhr leidenschaftlicher Hot Rod „Freak“), nicht nur lachen die Onkelz seit über drei Jahrzehnten über Werner und seine kruden Abenteuer, die Beziehung ist auch noch anderweitig mehrdimensional und persönlich:

    Im letzten Jahr verstarb unerwartet der „fünfte Onkel“ und langjährige Sicherheitschef & Tourmanager der Band, Thomas Hess. Was wenige wissen, Thomas Hess sorgte bereits beim legendären ersten Werner Rennen vor 31 Jahren als Security Chef für Sicherheit und konnte das Rennen 2018 leider nicht mehr miterleben.

    Für Thomas, euch und uns werden die Onkelz alles geben und ein denkwürdiges Set mit den Highlights aus 38 Bandjahren abreißen. Eines ist somit klar: 2019 wird das Werner Rennen mit BÖHSE ONKELZ so richtig kesseln! Freut euch drauf!

  • Scooter

    Als Gründer, Frontmann und einziges konstantes Bandmitglied der Gruppe repräsentiert H.P. Baxxter das Herzstück seiner Band SCOOTER.

    Er hat SCOOTER als Ideengeber und Anchorman zu der Erfolgsgeschichte verholfen, die bis heute seit über zwei Dekaden anhält.
    Bei soviel anhaltender Präsenz ist es kein Wunder, dass sich auch die Gazetten, Fernsehsendungen wie aktuell RTLs „DSDS – Deutschland sucht
    den Superstar“ und diverse Talkshows nur so um H.P. Baxxter reißen – sei es als Gast, Performer oder Juror. Doch auch seine Mitstreiter Phil
    Speiser und Michael Simon leisten einen entscheidenden Beitrag zur Entstehung und Produktion neuer SCOOTER-Alben und -Singles. Ihre
    innovativen Ideen und zeitgemäßen Production Skills lassen erst den typischen Scootersound entstehen.
    Dies zeichnet auch das neue Album „Ace“ aus, auf dem die Strömungen und Einflüsse der drei Charaktere aufeinander treffen und zu einem
    weiteren Meilenstein kumulieren. SCOOTER haben sich mit diesem Album zwar nicht neu erfunden, aber erneut ein Album kreiert, das vor frischen
    Ideen und Songs mit Hitpotential nur so sprüht. Das neue Album ist das mittlerweile 18. Studioalbum und setzt eine weitere Benchmark in ihrer
    eindrucksvollen Karriere.
    Gleich mit der Singleauskopplung „Oi“, die parallel mit dem neuen Album erscheint, zieht die Band ihr erstes Ass aus dem Ärmel. Mit „Hyper
    Hyper“, „Wicked“ und „Jigga Jigga“ lieferten Scooter bereits Parolen, die fest im heutigen Sprachschatz verankert sind. Mit „Oi“ schicken H.P.
    Baxxter, Phil Speiser und Michael Simon einen weiteren Kandidaten ins Rennen, der ebenfalls den Sprung in die ewig währende
    Allgemeingültigkeit schaffen kann.
    Oi Fucking Oi – heißt der Slogan, den HP unermüdlich im Refrain skandiert. Gepaart mit seinen selbstironsichen Rhymes brennt sich der
    Song sofort durch sämtliche Synapsen „unlöschbar“ in die Festplatte ein und hallt auch durch das selbstironische und witzige Video nach. Hier
    tauschen die Jungs ihre Alter Egos gegen überdimensional große Skydancer und performen mit Girls, Megaphon und allem, was dazu
    gehört.
    Oi – Anfang der 80er Jahre eine Punk Rock-Bewegung aus der Arbeiterklasse in Großbritannien – steht heute als englischer
    Slangausdruck für „Hi“ oder „Hello“. Schon seit Jahren liefert sich H.P. Baxxter auf den Scooter-Livekonzerten regelmäßig eine Battle mit seinem
    Publikum, die mit einem „Oi“ aus Tausenden Kehlen mündet.

  • The Boss Hoss

    „…and when the darkness turns to blue, my curse is sending me back down to the underworld (my universe). I don`t do sunrises anymore, gonna stay in the dark `cause black is beautiful!“

    Schwarz ist die Farbe der Nacht. Die Farbe der Gefahr, des Unbekannten. Und des Rock `N Roll: Das Erkennungszeichen der Unangepassten, der Rebellen, der Outlaws, der lichtscheuen Mitternachtsfreaks und Party-Animals, die erst nach Sonnenuntergang zum Leben erwachen auf der nächtlichen Suche nach Freiheit und Abenteuer. Eine Suche, die auch The BossHoss seit 13 Jahren mit der gleichen Leidenschaft antreibt, wie am ersten Tag. Nachdem die Berliner Country-Rocker 2015 mit dem über 300.000 Mal über den Tresen gegangenen Top 1-Longplayer „Dos Bros“ eines der erfolgreichsten Alben ihrer History vorgelegt haben, meldet sich die Gang mit frisch aufgeladenen Akkus, randvoll gefüllten Tanks und jeder Menge black Power unter der Haube zurück. Durch die Nacht mit… The BossHoss!
    Fast 20 Monate haben sich The BossHoss Zeit genommen, neue Ideen zu sammeln und ihren schnell entflammbaren Signature-Sound aus Rock, Country, Blues, ein wenig HipHop und Pop um einige völlig neue Elemente zu erweitern. Auf „Black Is Beautiful“ präsentiert sich die Truppe um Alec Völkel aka Boss Burns und Sascha Vollmer alias Hoss Power heute so modern und facettenreich, wie man sie noch nie gehört hat. Ohne Genre-Scheuklappen schöpfen The BossHoss aus ihrem Stil-Pool, um selbst die scheinbar größten Widersprüche „unter einen Hut zu bringen“ und zu einer kugelsicheren Einheit zu verbinden, während man sich und seinem sofort wiedererkennbaren Style-Crossover gleichzeitig in jeder Sekunde treu bleibt. The BossHoss wandeln mit einer innerhalb der deutschen Musikszene absolut beispiellosen Selbstverständlichkeit und Lässigkeit zwischen den Welten, wie man auch mit seinem 8. Studioalbum demonstriert. Statt in Schubladen zu denken, hat die Band längst ihr ganz eigenes Genre etabliert. „Black Is Beautiful“ ist Next Level Rock. The BossHoss 2.18.
    „Black Is Beautiful“ erinnert mit seinen bilderstarken Kopfkino-Vibes ein an vertontes Roadmovie aus der Mitternachtsvorstellung eines kleinen Filmtheaters in der Einöde irgendwo zwischen Internashville und Ü-Berlin. The BossHoss lieben die Gefahr und laden ein zu einem aufregenden Trip durch die Nacht. Auf 13 Tracks preschen die Urban Cowboys dem Morgengrauen entgegen, wechseln zwischendurch immer wieder den Wagen, während hinter dem Stil-Steuer immer ganz klar The BossHoss sitzen.
    „Die größten Abenteuer passieren in der Nacht“, erklärt Boss Burns. „Die Schwärze der Nacht ist der Inbegriff von Freiheit und Grenzenlosigkeit. Schwarz steht für uns für wilde Partys und generell für alles Verbotene, das die Phantasie triggert. Sascha und ich sind Nachtmenschen. Ein Großteil der Songs wurde in der Nacht geschrieben. Diesen Midnight-Spirit hört man den Liedern klar an.“
    „Black steht für den Rock `N Roll, der ja immer ein wenig dirty ist, ergänzt Hoss Power. „Heutzutage bekommt man überall nur sterile und glatt gebügelte Popmusik zu hören. Uns fehlt dieser Kick, die Unberechenbarkeit, die Gefahr. Wir haben schon immer die Rock `N Roll-Flagge hochgehalten – aber noch nie so hoch, wie mit dieser Platte“, wie The BossHoss schon mit dem Opening Titeltrack von „Black Is Beautiful“ beweisen. Knietief herunter gestimmte Punkrock-Gitarren lassen echte Killer-Riffs mit voller Wucht auf nach vorne marschierendes Clockwork Orange-Drumming, fette Aufs-Maul-Bässe und leicht reizbare Vocals irgendwo zwischen Elvis und Iggy Pop prallen. Eine Ode an die Magie der Nacht, das mit seiner schwarzen Energie die Weichen für den Rest des Albums legt. Mystisch-atmosphärische Western-Sounds lassen The BossHoss dagegen auf dem Country-Shuffle „Good Deed“ erklingen, das sich in traditioneller Singer/ Songwriter-Manier à la Gus Van Zandt mit dem Sinn des Lebens beschäftigt.
    Von ihrer packendsten Seite biegen The BossHoss auf dem ersten Single-Outtake „A/Y/O“ um die Ecke, mit dem man zum Ende der Saison nachträglich den groovigsten Sommerhit des Jahres auf den Tresen knallt. Mit zurückgelehnten Folkrock-Gitarren, funky Blechbläsern, modernen HipHop-Parts und dem hymnisch-poppigen Fist-In-The-Air-Refrain machen The BossHoss den nächsten Entwicklungsschritt. „Es geht darum, sich freizumachen von den Zwängen der Zivilisation“, so Boss Burns weiter. „Es gibt so viele Dinge, die uns heute einengen. Mit diesem Song wollen wir unseren Fans Mut machen, auch mal auszubrechen und ihr Leben zu leben. Sozusagen die alte Cowboy-Idylle zu feiern, die wir schon immer transportiert haben. Der Track hat etwas sehr Maskulines.“
    Das feminine Gegenstück findet sich mit dem tanzbaren sexy-rockigen R`n B-Bootyshaker „She“, auf „Cook It Up“ hat das sich Septett dagegen Verstärkung beim amerikanischen Bluesrock-Badass Seasick Steve geholt. „Er hat irgendwann von seinem Tourbusfahrer von uns erfahren und war sofort begeistert“, erklärt Hoss Power. „Wir haben ihn dann zu uns ins Studio eingeladen, wo er auch tatsächlich mit seiner legendären One-String-Gitarre und der Three-String aufschlug.“ Auf „Little Help“ haben The BossHoss erstmals funky Neo Soul-Einflüsse in ihren Soundmix eingebaut. Eine Facette, die sich perfekt ins Gesamtbild einfügt. Und mit dem knackigen Country-Rock-Smasher „In Your Face“ schüttelt man einen echten Ohrwurm mit Motivationscharakter aus dem Lederjackenärmel. „Die Menschheit hat momentan an allen Fronten mit den verschiedensten Herausforderungen zu kämpfen“, kommentiert Boss Burns. „Wir müssen uns dringend Gedanken über unseren Umgang miteinander und mit diesem Planeten machen. Der Song spricht unbequeme Wahrheiten an, macht aber auch Mut, die Dinge anzupacken. Man kann alles schaffen, man muss nur irgendwann den ersten Schritt machen.“

  • Kim Wilde

    Eigentlich braucht Kim Wilde keine Einführung. Megahits wie „Kids In America”, “Cambodia” oder “You Keep Me Hangin’ On” und über 30 Millionen verkaufter Alben haben die Tochter von Rock ‘n’ Roll-Sänger Marty Wilde längst zu einem Weltstar werden lassen. Derzeit knüpft die englische Rocklady wieder an ihre großen Erfolge an und bald auch zum ersten Mal in Hartenholm!

  • Eisbrecher

    „Ob du einen großen Traum träumst oder einen kleinen. Es kostet das Gleiche.“ (Donald Duck)
    „Am Anfang war das Eis! Als wir erkannten, dass es weit und breit um uns herum die Musik nicht gab, die wir im Jetzt und Hier hören wollten, beschlossen wir sie selbst zu machen.“
    Die Geschichte von Eisbrecher beginnt in einer eiskalten, weißen Winternacht im Jahre 2003; seit nunmehr 15 Jahren wird sie von ihren Gründervätern und Ur-Besatzungsmitgliedern Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) und Frontmann und Stimme Alexander Wesselsky erfolgreich fortgeschrieben.
    Es ist eine Geschichte von Mut. Von eisernem Willen. Von tief gefühlter und gut gekühlter musikalischer Leidenschaft. Es ist die Geschichte einer eigenen, offenen, frechen Art von Rockmusik mit eigenen, modernen Texten von knallharter Direktheit, brutaler Ironie und schrägem, undiskretem Charme.
    Spätestens seit 2010 mit „Eiszeit“ der Durchbruch gelang, ist der Eisbrecher eines der Flaggschiffe der deutschen Rockszene. „Die Hölle muss warten“ (2012) und „Schock“ (2015) veredelten die Kajüte des stolzen Stahldampfers mit goldenen Schallplatten, ihr letztes Album „Sturmfahrt“ (2017) eroberte die Spitzenposition der deutschen Charts und wurde gar für den im März 2018 dahingeschiedenen Echo nominiert. Live sorgen Eisbrecher als Fünf-Mann-Rock-Vollbedienung immer wieder und sehr gerne für Aufsehen: Sie spielten auf der Spitze der Zugspitze (mit vollem Besteck in 2962 Metern Höhe) und auf dem Rhein, in Paris und in St. Petersburg, auf Wacken und dem M’era Luna-Festival. Eisbrecher spielen schwarze Szene und Metal, Elektro und Rock. Die Band ist vom ersten kalten Tag an offen für alles und die Welt des Eisbrechers ist für alle offen. Mit dem „Volle Kraft Voraus-Festival“ wurde letztes Jahr gar ein eigenes Rock-Event aus der Taufe gehoben, um einmal jährlich mit befreundeten und geschätzten Bands und Künstlern und natürlich den Fans hart und herzlich zu feiern. 2018 heißt es nun: 15 Jahre Eisbrecher. Höchste Zeit für eine Retrospektive der besonderen Art. Höchste Zeit für „Ewiges Eis“.

    Bereits der Einstieg könnte zeitgemäßer kaum sein: „Menschenfresser“ nennt sich die erste Single. Und damit sind keine Raubtiere gemeint, sondern – wer hätte es anders erwartet – „Menschenfresser-Menschen“. Das Original stammt aus der Feder von Rio Reiser und hat bis heute NICHTS von seiner Aktualität und brutaler Wahrheit eingebüsst. Der richtige Song zur richtigen Zeit im modernen Eisbrecher-Soundgewand mit Charme und Faust präsentiert. Danach beginnt die Reise durch die Jahre vom Heute ins Gestern: Von der aktuellen Single „Das Gesetz“ bis zum ersten Tanzbodenfüller und Szene-Hit „Schwarze Witwe“, vom von Mann und Frau gefeierten „Miststück“ bis zur unheimlichen Nationalnothymne „This Is Deutsch“. Bei „Verrückt“ darf sich jeder angesprochen fühlen und den Lautstärkeregler ganz nach rechts drehen, bei „Wo geht der Teufel hin“ darf man sich melancholisch fragen, was aus uns und der Welt werden soll. „Amok“ und „Was ist hier los?“ stecken den ganzen Arm in die Wunde. Musik muss manchmal weh tun. Manchmal jedoch hilft weder Romantik noch Raserei, sondern nur ein inbrünstiges, lautes Fluchen: „Himmel, Arsch & Zwirn“ darf nicht fehlen, und da es sich im Kollektiv schöner schimpfen lässt, ist der Song als Live-Version auf „Ewiges Eis“ vertreten.

    Und damit nicht genug: Satte achtzehn Stücke, die sich unter dem Oberbegriff „Eisspezialitäten – Remixe und Raritäten“ zusammenfassen lassen, bilden den zweiten Teil des Albums. Neuauflagen und Bonustracks, Coverversionen und Remix-Perlen tummeln sich im ewigen Eis und führen einmal mehr vor Augen, wie groß das Koordinatensystem von Eisbrecher immer war, wie offen ihre musikalische Welt, wie eigen die Interpretationen. Eisbrecher sind ein Bollwerk gegen die „gepflegte Ohrenzukleisterei“ (Zitat Wesselsky), welche die deutsche Musiklandschaft schon immer aber auch noch immer überschwemmt. Hinter ihnen liegen 15 wilde, harte, erfolgreiche Jahre und so stehen die beiden Kapitäne Alex Wesselsky und Noel Pix zufrieden, demütig, stolz, kampfeslustig und voller Tatendrang mit ihren Bandkollegen Rupert Keplinger (Bass), Jürgen Plangger (Gitarre) und Achim Färber (Schlagzeug) auf der Brücke, schauen nach vorne und glauben – wie alle – an eine Zukunft. Die Reise geht weiter, weiter durch das ewige Eis. Auf die nächsten 15 Jahre, auf Eisbrecher, auf die Fans, auf das Leben…….es kommt wie es kommt…so oder so!

    „Ewiges Eis“ erscheint am 05.10.2018 als Doppel CD im Jewelcase oder Hardcoverbook, limitierte Media Markt / Saturn Edition (mit exklusivem Dog Tag), limitierte Fanbox (mit Eisbrecher-Gürtelschnalle, -Schlauchschal, -Sprühschablone und Sticker plus DVD) sowie als Doppel Vinyl. Vorbestellen kann man „Ewiges Eis“ unter diesem Link: https://eisbrecher.lnk.to/Ewiges_Eis

    Getreu dem Motto von Alex: „Digital Release? Nein danke, das ist nichts für mich. Dann lieber etwas Physisches, etwas zum anfassen! Du willst ja auch keine Digital Freundin und keine Digital Haustiere. Du willst deinen Hund streicheln, deine Freundin küssen und dir die echte Zigarette nach dem echten Danach mit einem echten Streichholz anzünden. Echt und authentisch gibt es nicht digital!“
    www.eis-brecher.com

  • In Extremo

    Der donnernde Jubel der „20 Wahre Jahre“ Jubiläums Festivals letztes Jahr auf der Loreley klingt noch in den Ohren. Es war ein standesgemäßes Fest, das IN EXTREMO mit ihren Fans gefeiert haben. Ausverkauft! Vom WDR ROCKPALAST im Fernsehen festgehalten! Mit einer Atmosphäre, die noch heute beim Gedanken an die Spätsommernächte Gänsehaut verursacht.
    Nun ist die größte Mittelalter Rock Band wieder da! Mit ihrem zwölften Studioalbum „Quid Pro Quo“!

    Platin-/Gold-Auszeichnungen, Platz Eins Positionen in den Charts, ausverkaufte Hallen und fulminante Festival Auftritte haben die Sieben nicht müde gemacht. Ganz im Gegenteil! Es juckte wieder in den Fingern.

    „Du legst die Scheibe ein und hörst am ersten Ton, dass es IN EXTREMO ist“, so Frontmann Micha „Das letzte Einhorn“ Rhein über die neue Platte. Der Sound ist unverkennbar und vertraut, aber dennoch tritt das Septett nicht auf der Stelle. „Wir klingen hier und da ein wenig rockiger und mehr nach Metal, aber gleichzeitig arbeiten wir mit traditionellen Melodien und es kehren die Fremdsprachen zurück, die es auf „Kunstraub“ nicht zu hören gab.“

    „Wir haben neben dem klassischen Repertoire ein paar neue Mittelalter-Instrumente dazu genommen“, ergänzt Basti „Van Lange“ und schürt Vorfreude auf „Pikse Palve“, eine folkloristische Back-To-The-Roots-Nummer in der Tradition der Zaubersprüche mit vielen medievalen Klängen, die eine Mischung aus dem Donnergebet und dem Heiducken Tanz mit einem uralten estländischen Text ist.

    Und für ein neu interpretiertes walisisches Volkslied, das auf einer alten Sage basiert, hat Micha Rhein sogar seine alte Mittelalter-Trommel noch einmal aus der Versenkung geholt.
    Rockiger Drive und metallische Härte kommen auf „Quid Pro Quo“ nicht zu kurz. Allen voran die erste Single „Störtebeker“ , ein Revoluzzer-Song über den Robin Hood der Seemänner. „Die Nummer passt wie Arsch auf Eimer zu uns. Die Musik ist sehr folkloristisch. Marktmusik pur. Typisch IN EXTREMO“, so Micha Rhein. „Wir lieben alle das Meer – für mich ist es das größte Land der Erde. Störtebeker hat mit seinen Piraten reiche Handelsschiffe überfallen und die Beute an die Armen verschenkt“.

    Nicht minder heavy tönt der Titel-Track „Quid Pro Quo“ aus den Boxen, dessen treibende Riffs in einem ohrwurmigen Refrain gipfeln und bei dem es unmöglich ist die Füße stillzuhalten. Die Message dahinter ist ebenso unverblümt auf den Punkt: „ „Quid Pro Quo“ heißt Geben und Nehmen, aber heutzutage geht es nur noch ums Nehmen. Alle machen die Hand auf, egal wo du bist. Geld regiert die Welt. Ja, das ist Gesellschaftskritik!“, konstatiert Rhein und Van Lange ergänzt: „Der Text ist ein Gemeinschaftswerk, an dem wir zu fünft geschrieben haben, was nicht oft vorkommt. Wir sind keine politische Band, die sich vor irgendeinen Karren spannen lässt, aber hier lag es uns am Herzen das mal zu benennen. Der Scheiß, der momentan abgeht ist so allgegenwärtig, dass man sich fragt, ob die alle noch richtig ticken.“

    Aber auch bei den räudigen Textzeilen „Nutten kosten Geld, Drogen kosten Geld, Suff kostet Geld“ vergessen IN EXTREMO ihren augenzwinkernden Humor nicht und ergänzen schelmisch „Ein Narr, wems nicht gefällt“.

    Ihrer Liebe zu Russland frönen die Sieben in gleich zwei Stücken: Zum einen in einer mit einem rollenden Riff versehenen und auf Russisch gesungenen Sage vom Schwarzen Raben, der den Sensemann symbolisiert und zum anderen im rauen Rocker „Roter Stern“, dessen Wehmut und Schwere die Seele berührt. „Russland ist für mich wie ein Stück Heimat, weil ich es seit der Kindheit kenne“, erzählt Micha Rhein. „Es ist ein raues Land mit einem warmen Herzen, und zudem einer der schönsten Orte der Welt“. Erstmals arbeiteten IN EXTREMO mit einem Moskauer Kosaken Chor, dessen majestätischer, durchdringender Gesang beiden Liedern eine ganz besondere Aura verleiht.

    Und noch weitere Premieren hat „Quid Pro Quo“ zu bieten: Blind-Guardian-Sänger Hansi Kürsch, der mit seiner Band ebenfalls zahlreiche Reisen durch Russland erlebte, ist als Gastsänger auf „Roter Stern“ zu hören. „Hansi hat sofort zugesagt“, blickt Rhein zurück. „Als ich ihm sagte, dass der Text auf Deutsch ist, meinte er: „Das ist ja interessant. Das hab ich noch nie in meinem Leben gemacht.““

    Neben Kürsch tummeln sich Marcus „Molle“ Bischoff und Alexander „Ali“ Dietz von Heaven Shall Burn als Gastsänger auf „Quid Pro Quo“, die dem düster- heftigen „Flaschenteufel“ ihre Stimmen leihen.

    Mit „Quid Pro Quo“ werden IN EXTREMO wieder durch die Lande touren. Deutschland, Österreich, Schweiz, Weissrussland, Ukraine, Russland stehen bereits auf dem Plan. „Es wird ein neues Bühnenbild geben“, verspricht Van Lange. „Aber IN EXTREMO wird IN EXTREMO bleiben – ein gut gelaunter Haufen bunter Vögel“.

    Und Frontmann Micha Rhein prophezeit: „Vor meinem inneren Auge sehe ich schon die Staubwolke, die entsteht, wenn wir „Störtebeker“ auf einem Festival spielen. Darauf freu ich mich schon!“

  • Mia Julia

  • Lotto King Karl

    Vom arbeitslosen Gabelstapler-Monteur zum Lotto-König, vom Hobbymusiker zum Zuschauer-Rekordhalter in den größten Spielstätten Hamburg bis zum Auftritt bei „Live Earth Earth“ vor zwei Milliarden Menschen an den TV-Bildschirmen. Die Karriere von Karl König, besser bekannt als Lotto King Karl, trägt durchaus märchenhafte Züge.

    42 Millionen Mark schwer war der Jackpot, der Karl einst zum Lottokönig machte und die  Grundlage für die musikalische Karriere des Multi-Talents legte. Der ersten Single „Ich hab‘ den Jackpot“, 1995 veröffentlicht, folgten bis heute 13 Alben und unzählige Konzerte mit den Barmbek Dream Boys und den 3 Richtigen.

    Doch auch in anderen Bereichen kann Lotto immer wieder Akzente setzen. Schon die Promotion-Aktivitäten zur zweiten Single „Allergie“ brachten ihm einen Job als Moderator bei Delta Radio in Kiel ein, es folgten Engagements für Radio NRJ und Radio Hamburg. Vor der Kamera ist Lotto ebenfalls ein Mann für die ganz besonderen Fälle – ob als Tester für Extrem-Fahrzeuge bei „Galileo“ auf ProSieben, Show-Moderator bei RTL II oder als Hauptdarsteller in der schrägen Kino-Komödie „Der letzte Lude“. Nicht zuletzt gelang es ihm, als Autor seinen Lieblingssport Fußball in der bis dahin nicht auf diesem Terrain auffällig gewordenen Fachzeitschrift „Praline“ zu etablieren.

    Überhaupt spielt der Fußball eine wesentliche Rolle im Leben des Hanseaten. 2005 hat Lotto King Karl den Job als Stadionsprecher bei seinem Lieblingsverein Hamburger SV übernommen. Vor jedem Heimspiel gibt er zusammen mit seinem musikalischen Partner Carsten Pape auf einem Kran vor der Nordtribüne jenen Song zum Besten, der mittlerweile zu den bekanntesten Fußball-Hymnen Deutschlands zählt: „Hamburg, meine Fußballperle“.

    In Hamburg sind Lotto und seine Band (Lotto King Karl & die Barmbek Dream Boys) längst zu musikalischen Volkshelden avanciert – auf Augenhöhe mit den ganz Großen der Zunft. Das führende Lokalradio kürte ihn, als Nachfolger von Paul McCartney, zum „Künstler des Jahres“. Zahlreiche ausverkaufte Gastspiele in der O2 World und der Besucherrekord auf der Freilichtbühne im Hamburger Stadtpark stehen für Lotto King Karl und die Barmbek Dream Boys zu Buche. Auch bundesweit führen die Konzertreisen der Band durch ausverkaufte Clubs.

    Für Lotto selbst ist voller Einsatz eine Selbstverständlichkeit. „Ursprünglich wollte ich Top-Model werden, aber dann hat sich leider herausgestellt, dass ich dafür unglücklicherweise nicht gut genug aussehe“, sagt er, „also habe ich gearbeitet.“

  • Kärbholz

    KÄRBHOLZ – LIVE …

    … das ist Vollgas Rock´n´Roll und eine gute Zeit, das ist laut aber auch mal leise und in jedem Fall grundehrlich und ein Abend, der in Erinnerung bleibt.
    Handgemachte Musik mit Schnörkel, Kante und einem feinen Gespür für den Moment.
    Keine Playbacks, kein Getöse und vielleicht auch keine Melodien für Millionen, vielmehr der Anspruch, jeden Abend, jeden Moment einzigartig zu machen.

    Der letzte Longplayer „Überdosis Leben“ ging aus dem Stand auf #2 der deutschen Albumcharts, die folgende Tour bescherte der Band ausverkaufte Häuser quer durch das Land und vor allem: ein noch festeres Band zwischen Band und Publikum.
    Eine Überdosis in allen Belangen, im positivsten Sinne!

    Packt Eure beste Laune und die Tanzschuhe ein und besucht ein Konzert in Eurer Nähe.
    So mancher Vogel pfeift es schon vom Dach: Ist es nicht etwa eh schon wieder Zeit für neuen musikalischen Output aus dem Hause Holz?!

  • Thundermother

    Energiegeladen, wilde Riffs und kraftvolle Grooves direkt aus den 70ern – das sind Thundermother! Zweieinhalb Jahre nach dem von der Kritik gefeiertem Album „Road Fever“, kehren die schwedischen Rock’n’Roller mit ihrem dritten, selbstbetitelten Album zurück. In Zusammenarbeit mit dem Grammy nominiertem Produzent Thomas Plec Johansson (Mustasch, Hardcore Superstar, Watain etc.) holten sie das Maximale an Sound raus, selbst wenn dies hieß die eigene Komfortzone zu verlassen. 13 Tracks die den 70er Jahre Spirit atmen, dabei aber gleichzeitig keine Scheu vor einem modernen, kraftvollen und dynamischen Sound haben. Thundermother sind zurück und rocken 2019 das Werner Rennen!

  • The Bones

    THE BONES are back in the ring with another swing!

    Is it really already five years ago since Sweden’s finest Punk’n’Roll outfit took over our stereos with
    „Burnout Boulevard“? Apparently it is, but the good news is: the wait is over. On „Monkeys With Guns“,
    the fifth studio album in their enduring career, THE BONES are back blazing with 15 (17 on the
    Limited Edition and LP) blistering, hard hitting new tracks of perfect Punk’n’Roll marriage material
    made in hell.
    In our case, hell is a lovely little harbour-town called Karlskrona in the Southwest of Sweden. That’s
    where it all started out for THE BONES back in 1993. Back then singer/guitarist Beef Bonanza, along
    with his brother Spooky Fred and bassist Dollar Ace, were working on their first demos, which already
    included soon-to-be-classics like ‘I Met Elvis At The Nudybar’ and ‘Monsters Prefer Blondes’. When
    singer/guitar-slinger Marcus „Boner“ Petersson entered the picture in 1996 things began to speed up.
    Sharing a mutual love for high energetic punk and rock music in the vein of The Ramones and
    Motörhead and 50s and 60s rock’n’roll, THE BONES were always influenced by the melodic qualities
    of bands such as The Bay City Rollers and The Barracudas as well. After self-releasing „The
    Horrorway EP“ in 1997 german punk rock label I Used To Fuck People Like You In Prison Records
    caught an eye on the ear-catching qualities of THE BONES. Following two more EPs, „Rock n‘ Roll
    Race“ and „Six Feet Down, Two Fingers Up“ the swedes finally released their adeptly titled debut
    album „Screwed, Blued & Tattooed“ in 2000 to critical acclaim.
    The sonic equivalent of Elvis, Johnny Cash, The Ramones and Social Distortion jammed in the
    backseat of a cadillac watching „Grease“ at a seedy Drive In, took Punks, Rockers and even
    Metalheads by storm. The next album „Bigger Than Jesus“ followed the success of its predecessor
    and THE BONES reputation as a a killer live act began to grow instantly. Sharing the stage with bands
    and friends like Motörhead, Cockney Rejects or Die Toten Hosen, THE BONES had made it from the
    local swedish youth clubs to the top of europe’s club- and festvial circuit, building up a strong following
    of like-minded rock’n’roll party animals. By 2004 Dollar Ace had left the band and long-time friend Andi
    Nero premiered his bass-playing skills for the first time on the follow-up album „Straight Flush Ghetto“.
    2007 saw the release of „Burnout Boulevard“, yet another album that showed no sign of THE BONES
    having lost just an ounce of their gritty integrity and energy. After more than seven years of travelling,
    playing and recording THE BONES decided to take things a bit slower. With their first live-DVD „Berlin
    Burnout“, recorded at Berlin’s famous punk venue SO36 in 2008, the band still managed to throw their
    fans the figurative bone, before returning to the studio.
    It’s 2012 and the wait is over. „Monkeys With Guns“ marks THE BONES’ return to form in a new
    decade. Having teamed up with producer Magnus „Mankan“ Sedenberg, the guy that can be held
    sonically responsible for his great work on the first three Bones’ albums, the band is now ready to rock
    and roll again.
    „Well, it was great hitting the studio with producer Mankan again…We had some expectations about
    the sound and we got it!“, says Beef, „We puzzled our schedules together best way possible and
    BANG!!! The new songs are still in the shape of THE BONES which means dirty punk rock´n´roll but
    still sing-a-long. And now we´re looking forward to the release of the album and to meet the fans and
    supporters.“
    From the classic tongue-in-cheek track ‘Bones City Rollers’ to the anthemic, Hanoi Rocks-influenced
    ‘Concrete Cowboys’ to the high roller Motörhead-anthics of ‘State Of Rock’n’Roll’; from ‘Cemetry Sue’
    covering the twangy surf turf to the Ramones-nod of ‘Hooligan Bop’ and the pelvis-shaking Presleyhommage
    of ‘This Hound Dog Rocks’ – THE BONES deliver nothing less but the essence of their
    game: Punk’n’Roll with attitude and hooks as big as King Kong with an Uzi at the top of the Empire
    State.
    So grab yourself another beer, put your favourite rockabella on your lap and crank up the stereo with
    „Monkeys With Guns“. It’s time to rock. And roll THE BONES….

  • Extrabreit

    Sie verspotteten die Polizei, zündeten die Schule an und besangen düster den Tod des Präsidenten. Sie ließen auf Partys den „Flieger“ abheben, wollten „Annemarie“ flachlegen und beschworen die Wonnen der Kleptomanie und die Abgründe des Kokain.

    Lange vor den Toten Hosen oder den Ärzten gab es eine deutsche Band, die die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten entdeckt hatte und damit die Charts eroberte: Extrabreit aus Hagen, die Väter des deutschen Pop-Punks.

    Dafür wurden sie von renitenten Teenagern heiß geliebt und von der Musikkritik als „NDW-Spaßkapelle“ verschrien, von Ministerpräsident Franz-Josef-Strauß‘ Bayrischem Rundfunk verboten und von der Punk-„Avantgarde“ als „Abzocker“ angefeindet – schon in den 80ern waren EXTRABREIT eine ebenso umstrittene wie legendäre deutsche Band – und im Jahr 1982 mit gleich zwei Goldenen Schallplatten auch die erfolgreichste.

    Dabei waren die vermeintlichen „NDW-Helden“ eigentlich eine Clash und Sex Pistols-infizierte Garagen-Rockband aus dem Umfeld der Wehringhauser Kunst  Szene ihrer Heimatstadt Hagen, die Musik und Texte nur für sich und ihre Fans machten, aber bald erkannten, dass darin viel Pop-Potenzial für eine große Musik-Karriere steckte.

    1978 in Hagen  gegründet, machten EXTRABREIT  zunächst mit Live-Konzerten regional auf sich aufmerksam und erhielten 1980 die Chance, ihre Songs auf dem selbstironischerweise „Ihre Grössten Erfolge“ genannten Debütabum zu veröffentlichen.

    Das interessierte zunächst nur wenige, erst beharrliches Touren und das zweite Album „Welch ein Land – Was für Männer!“ mit der Charts-Single „Polizisten“ brachte Ende 1981 den Durchbruch.

    Als im Frühjahr 1982 nachträglich aus dem Debütalbum die Single „Hurra, hurra, die Schule brennt“ ausgekoppelt wurde, verbuchten EXTRABREIT nicht nur ihren größten Single-Hit der 80er, sondern galten fortan auch als die „Bad Boys“ der NDW, die der BRAVO und anderen Teenie-Zeitschriften einige Skandalgeschichten und Titelstorys wert war. Dabei hatten EXTRABREIT stets mehr zu bieten als chartstaugliche Kinderlieder , sondern auch so originelle, ausdrucksstarke politische Rocksongs wie „Polizisten“, „Der Präsident“ ist tot“ oder „Sturzflug“. 1982 beschloss das Album „Rückkehr der phantastischen 5“ die Trilogie der Frühwerke – mit Hits wie „Kleptomanie“, „Superhelden“, „Kokain“ oder „Komm nach Hagen werde Popstar „.oder das erste Duett mit Marianne Rosenberg „Duo Infernal “

    Damit hatten EXTRABREIT innerhalb von zwei Jahren drei klassische Deutschrock-Alben hinterlassen, die bis heute als stilbildend gelten müssen. Auch mit ihren Cover-Ideen,unter anderem der Gassenhauer  „Flieger grüß mir die Sonne“ Mit ihrenWerbekampagnen und Live-Video-Screens hatten Extrabreit Maßstäbe gesetzt.

    Nach  bandinternen Querelen experimentierte man mit eher artfremdem, englischsprachigen Alternative-Pop herum, bevor man sich 1990 wieder auf alte Stärken besann und mit dem Best-Of-Album „Zurück aus der Zukunft“, und das Live Album „Es grenzt schon an Musik“ und einem Remix von „Flieger, grüß mir die Sonne“ wieder ins Rampenlicht trat.

    Es folgten ausverkaufte Tourneen und einige Alben, die neben Hits wie „Joachim muss härter werden“ auch  die historischen Duette mit Hildegard Knef und dem Radio Hit  „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ und Harald Juhnke „Nichts ist für immer“ enthielten. Mit „Amen“ schien das Buch EXTRABREIT  dann 1998 zu enden, aber die Abschiedstournee entpuppte sich vier Jahre später dann doch nur als Zwischenstation. Seit 2002 ist die Band wieder live zu sehen – eine der vitalsten und besten deutschen Rock ‘n‘ Roll & Pop Punk Bands, wovon man sich auf großen Bühnen ,ebenso überzeugen kann wie in der  seit über 10 Jahren ausverkauften Hamburger Markthalle wo man alljährlich den Jahreswechsel begeht.  Aber die Band zelebriert nicht nur ihre Klassiker: zb.. mit der ersten Hit Single Hart wie Marmelade .

    2005 erschien nach längerer Pause das Album Frieden, ein ungeschminktes Punk / Hardrock-Konglomerat mit dem gewohnten Textwitz.

    2006 gab es denn nach 25 Jahren auch noch Platin für das Debütalbum „Ihre Grössten Erfolge“.

    Verliehen beim 1000 Gig ,Open Air SEEGEFLÜSTER mit 7000 feiernden Fans.

    Im Jubiläums Jahr 2008 30 Jahre EXTRABREIT erschien das mit Spannung erwartete Studio Album NEUES von HIOB mit jeder Menge Extrabreite Knaller und  darüber hinaus wurde  noch eine LIVE CD zum 30 jährigen Jubiläum aufgenommen und veröffentlicht  mit allen größten Breiten- Hits  .

    3 Classic Rock Konzerte mit den 60 köpfigen Hagener Symphonikern vor ausverkauften Haus .Mitgeschnitten und gefilmt  ist  im August 2010  eine DVD von diesem Konzert erschienen . 8000 Besucher feierten die Band  im August 2009 zur Eröffnung des Emil- Schuhmacher Museum und  11000 Besucher  beim 100 jährigen Geburtstag vom BVB in der ausverkauften Westfalenhalle .

    Ihr seit Deutschland –wir sind EXTRABREIT
    Neuveröffentlichung 2012 der MaxiCD und Vinyl  Titel „EWIGKEIT“

    Heute nach 20 Studioalben und vielen anderen Veröffentlichungen.haben Extrabreit  nach den vielen Stationen Ihrer Karriere längst ihren festen Platz als ein Stück Deutsche Musikkultur in der Hall Of Fame des Deutschrocks.

    August 2013 spielten sie Open Air in ihrer Heimatstadt Hagen vor 10000 Fans

    4000 Fans auf der 2015  Kieler Woche sorgten für einen bombastischen Konzertabend  und 14000 auf dem Schleswig Open Air.

    Seit über 10 Jahren Ausverkaufte Konzerte auf der Weihnachtsblitztour 2008 & 2018 von Köln-Hamburg-Berlin . 2016 Eintrag ins goldene Buch  der Heimatstadt Hagen

    Sie haben Musikgeschichte geschrieben, aber sie sind weit davon entfernt, Spinnweben anzusetzen  2018 im Jahr 40 nach der Bandgründung 1978 und über 1800 Konzerte materialisieren sie sich mit Ihren Gassenhauern auf Open Air und Hallenbühnen, um zu beweisen, dass sie live immer noch zum Besten zählen, was deutsche Rockmusik zu bieten hat. Über 40 Konzerte 2018 gespielt unter anderem die RADIO BOB Bühne auf der Kieler Woche und  WACKEN Festival beim WERNER das Rennen Festival und  über 7000 Zuschauer beim Hagener Campusfest mega abgefeiert worden. Neuer Song  „War das schon alles“ mit Video Track von Wacken auf  F.B. extrabreit –  tv veröffentlicht !

    Große W.B.T. Weihnachts Blitz Tour Dez. 2018 mit 16 ausverkauften Konzerten
    Breit sein ist alles .Ein Garant für gute Laune und energetischer Spielfreude.

    Weiter geht die wilde Fahrt , Rock,n Roll will never die !

  • The Waltons

    Die WALTONS aus Berlin sind die Cowpunk-Legende schlechthin. 1983 gegründet setzten sie bereits im darauffolgenden Jahr mit ihrer ersten Veröffentlichung ‘Here Domes the real Western Rockabilly!’ (EP /Vinyl Boogie) den ersten Meilenstein im Genre. Der darauf enthaltene ‘Waltons Square’ avancierte in kürzester Zeit über die Grenzen hinaus zur Hymne in der Szene.

    Live machten sich die WALTONS mit ‘schon fast gehässiger Spielfreude’ (Freiburger Stadtanzeiger) sehr schnell einen Namen als charismatischer Konzertact. Es folgten zwei legendäre Longplayer ‘Goin’ Rodeo’ (Korea/EFA Rec) und ‘Thank God for the WALTONS‘ (SVP Rebel Rec) bis 1989 das Album ‘Truck me harder’ (SPV Steamhammer Rec) den Cowpunk revolutionierte, und sich sogar kurze Zeit in den Charts aufgehalten hat.

    Zu dieser Zeit in den späten 80ern haben die WALTONS einige Konzerte unter falschem Namen und ohne Spielerlaubnis in Ost-Berlin und der ehemaligen DDR hinter dem sogenannten eisernen Vorhang gegeben, was jetzt Teil einer ‚arte‘-Dokumentation geworden ist, und voraussichtlich im Sommer 2018 ausgestrahlt wird. Zeitgleich waren die WALTONS eine der ersten Bands, die das Wacken Open Air mit etablierten, das mittlerweile größte Heavy Metal Festival der Welt, auf dem sie in diesem Sommer (2018) auch wieder auftreten werden.

    1990 waren sie mit den ‘Stray Cats’ auf Deutschland -Tournee. 1991 wurde das ‘Thrust of the Vile’-Album (SPV Steamhammer Rec) in Nashville/Tennessee aufgenommen. 1992 folgte die ‘Remain in Rust’ (SPV Steamhammer Rec), von Charlie Bauerfeind produziert, und wiederum innovativ Geschichte schreibend. Die Zusammenarbeit mit SPV endete 1995 mit dem Coveralbum ‘Essential Country Bullshit’, auf dem u.a. Bela B von den ‘Ärzten’ den Dolly Parton Klassiker ‘Stand by your man’ bringt. 1996 komponierten die WALTONS für die Berliner Symphoniker ein Requiem für Band, Chor und Orchester und bestritten als ‘Gang of Wrath’ mit den Symphonikern die Uraufführung in der Berliner Philharmonie.

    Ihr Comeback feierten die WALTONS 2004 mit dem bahnbrechend legendärem Album ‘The Spirit of Cowpunk’ (Part Records), und der gleichnamigen ausgedehnten Deutschland-Tour. Mit der Heavy-Metal-Ikone Harris Johns produzierten sie vier Jahre später das ‘Western CowpunkAssociation’ Album.

    2011 erlag der Drummer Jani-Boy einem Krebsleiden, und die Band war drei Jahre lang paralysiert.

    Seit 2014 agieren die WALTONS mit John-Boy’s Sohn Marlon als Drummer, und sind live nach wie vor eine absolute Bank. Folgerichtig wird 2018 ein neues Album auf dem Label Quasilectric erscheinen mit dem Titel ‚Back in the saddle’, und das ist es was sie sind.
    Besetzung

    John-Boy Walton (Bene): Gitarre/Leadvocal
    Hatto Doc Walton: Bass/Vocal
    Marlon Kid Walton: Drums/Vocal

  • Motorjesus

    Nächste Abfahrt Hookline-City – oder: Cruisen in der Heavy-Rock-Königsklasse

    „One of the best albums I have had the pleasure to mix. Awesome musicianship and most importantly kick-ass songs and excellent vocals! A future classic!“ – Dan Swanö (Produzent & Metal-Legende, u.a. Edge of Sanity, Opeth, Nightingale)

    Rock geht immer. Das weiß jeder. Richtiger Rock, wenn die Fäuste in die Luft gehen und der Kopf nickt. Denn egal, wie extrem die Metal-Party ist, wenn Grundnahrungsmittel wie AC/DC, Motörhead oder Sabbath aufgelegt werden, geht der Laden steil. Und steil sind MOTORJESUS mit ihrem letzten Album WHEELS OF PURGATORY auch gegangen: Hervorragende Kritiken, unzählige Shows und eine stetig ansteigende Resonanz überall. Sänger Chris Birx erinnert sich: „Mit der Platte haben auf einen Schlag viel mehr Leute mitgekriegt, dass es da eine coole Band aus Mönchengladbach gibt.“ Die besteht neben Frontmann Birx noch aus dem Gitarrenduo Guido Reuss und Andreas Peters sowie Roman Jasiczak am Bass und Oliver Beck an den Drums. „Aber die entscheidende Frage für uns fünf lautete: Was kommt danach?“ Die Antwort kommt im Februar mit ELECTRIC REVELATION, dem vierten Werk von MOTORJESUS, das alle Markenzeichen der Band vereint: Headbanger-Riffs, große Refrains und den Wunsch, in dicken Karren zu schnell zu fahren, verpackt in ein gutes Dutzend Songs, die vom legendären
    Dan Swanö mit einem großen Sound versehen wurden und aus jeder Pore Rock’n’Roll atmen. Die wahrscheinlich fettesten Refrains des Landes in einem wuchtigen Paket. Und das geht nun schon ein paar Jahre so…

    Rückblick: Mit den Alben DIRTY POUNDING GASOLINE (noch unter dem Namen The Shitheadz) und DEATHRIDER hat sich die zwischenzeitlich in MOTORJESUS umgetaufte Truppe auch jenseits der vielzitierten gut informierten Kreise einen guten Namen erspielt. Schon damals konnte der Fünfer die Kraft seiner Musik auch in Echtzeit auf die Straße bringen. Egal,
    wie groß der Club oder die Bühne, völlig egal, ob als Support oder Headliner – Geschichte wird gemacht, Baby! Kilometer werden gefressen, und am Ende des Abends hat die leidenschaftliche Liveband bislang noch jeden, wirklich jeden Arsch getreten. 2010 erscheint dann WHEELS OF PURGATORY, das sich als großer Wurf entpuppt und MOTORJESUS auch auf die Festivalbühnen und ins Vorprogramm der großen Jungs bringt. Frag‘ nach bei Motörhead, Anthrax, den Misfits und Prong, bei denen die Band eine nicht zu ignorierende Visitenkarte abgibt, die den Abend für die Hauptband regelmäßig ein bisschen anstrengender werden lässt. Mit Der W bereisen MOTORJESUS 2011 schließlich Deutschland im großem Stil. Landkarte rauf, Landkarte runter, die Räder rollten.

    Tatsächlich sind die zwölf Songs plus Intro eindeutig MOTORJESUS. Und noch mehr, denn Stillstand verträgt sich nicht mit Vollgas-Rock einer lebenden, ungekünstelten und nicht zusammengecasteten Band. Der Fachmann nennt das wohl „seinen eigenen Stil finden“. Birx nickt: „Ich persönlich finde ja die etwas ,anderen‘ Songs am interessantesten. ‘The Warning‘ mit dem ungewöhnlichen Arrangement, ‘Electric Revelation’ mit der Metal-Kante oder ‘Back In The Action Car’, das mit seinem Shuffle Thin-Lizzy-Flair verbreitet. Aber ja, wir haben eine bestimmte Art Songs zu schreiben“, gibt er dann zu. „Krasse Experimente sind nicht am Start, warum auch? Wir fühlen uns sauwohl in unserer Haut.“ Und womit? Mit Recht. Denn ELECTRIC REVELATION ist die logische Weiterführung von WHEELS OF PURGATORY.

    So haben neben den angesprochenen Songs etliche Brecher in bester MOTORJESUS-Manier den Weg auf das neue Werk gefunden. Sprich: Fuß auf die Monitorbox, vier vorgezählt, nächste Abfahrt Hookline-City. Drei dieser Songs gehören sogar zusammen, wie der Kapitän enthüllt: „Das Gesamtkunstwerk ist wichtig. Wir stehen auf Alben, bei denen Texte, Musik und das Artwork ein Ganzes bilden. Um Gottes willen sollte es kein Konzeptalbum werden, aber irgendwie miteinander verzahnt sein.“ Neben dem Titelsong bilden noch ‘Trouble In Motor City’ und ‘Resurrection Man’ eine Einheit, die Chris umreißt mit „Jesus kommt nach Sin City und mischt den Laden mal so richtig auf.“ Es darf nämlich durchaus ein bisschen mehr sein: „Wahllos ein Scheiss-Cover draufklatschen und irgendwelche Texte verzapfen kann jeder!“ Ein bisschen Hingabe hat schliesslich noch niemandem geschadet.

    Eingespielt wurde ELECTRIC REVELATION erneut mit Achim Kaiser, der schon seit den ersten Demos als soundtechnischer Begleiter fungiert. Die Vocals und Gitarrensoli nahm Dennis Marschallik von Blood Of God und Synasthasia in seinen Don Phallus Studios auf. In Sachen Mix entschieden sich MOTORJESUS allerdings mit Dan Swanö für einen prominenten Namen. Dabei stand der ehemalige Edge Of Sanity-Musker bislang eher für Produktionen mit Opeth, Katatonia und Marduk. „Klar, wir hatten erst unsere Bedenken, da Swanö sonst eher mit härteren Sachen in Verbindung gebracht wird. Aber genau deshalb hat er uns einen 1A Rock-meets-Metal-Sound gezaubert, der optimal zur latent härteren Ausrichtung der neuen Platte passt“, erklärt Birx. „Wir sind eben ein Bastard aus Hard Rock, Stoner, Classic Rock und jeder Menge Metal. Von den üblichen Rock’n’Roll-Klischees allerdings versuchen wir uns zu distanzieren. Mittlerweile packt jede zweite Band eine Karre auf ihre Fotos. Vielleicht liegt das am Erfolg von Volbeat?“, lacht der Sänger. Mit denen, so darf an dieser Stelle eingeworfen werden, teilten sich die Gladbacher schon die kleinsten Kneipenbühnen, als es auch für die Dänen noch um Schlafplätze für die Nacht und maximal ein Freigetränk ging. „Wir wissen
    noch ganz genau, wie das ist, wenn du abends ein Shirt und eine CD verkaufst, aber noch den Sprit für die Heimfahrt bezahlen musst“, erinnert sich Birx. „Deswegen bleiben wir auf dem Teppich. Musik zu machen ist für uns ein absolutes Privileg“, fasst er zusammen, und man hört die Leidenschaft heraus. „Wir sind ganz normale Jungs aus Gladbach, die zusammen als Kumpels im Proberaum stehen und Songs schrauben. Genau so sehen wir uns. Und nicht anders.“

    Umso erstaunlicher mag es manchen scheinen, das diese fünf Typen mal eben einen heißen Kandidaten für die internationalen Rock-Bestenlisten des noch jungen Jahres abgeliefert haben. Abgerechnet wird eben am Schluss. Vielleicht haben sie nicht den Papst in der Tasche, aber dafür den Jesus hinterm Motor, das sollte Glück genug bringen. Obwohl: Wer solche Songs schreibt, der landet irgendwann oben. Mit Vollgas. Garantiert.

  • Nitrogods

    Schluss mit endlosen Studiotricksereien, mit Sound-Samples, künstlich auf Spur gebrachten Schlagzeugparts und Computer-gesteuerten Korrekturen suboptimaler Leadgesänge. Die Zeit ist reif für eine Rückbesinnung auf die wahren Werte der Rockmusik, also auf Ehrlichkeit, handwerkliches Können und echtes Herzblut. Kurz um: Die Zeit ist reif für Nitrogods! Das Motto dieses spektakulären neuen Rocktrios: Drei Mann, drei Ecken und No Bullshit Rock´n` Roll!

    Der breiten Öffentlichkeit mag die Band noch unbekannt sein, ihre drei Mitglieder indes sind namhafte Musiker mit illustrer Vorgeschichte. Gitarrist Henny Wolter gründete 1988
    Thunderhead, spielte viele Jahre bei Primal Fear beziehungsweise Sinner und war Teil der Rock-meets-Classic-Tourneeband. Schlagzeuger Klaus Sperling (Freedom Call) gehörte lange Zeit ebenfalls zu Primal Fear. Im Epizentrum des Nitrogods-Klangbebens steht ein in jeder Hinsicht imposantes Schwergewicht: Oimel Larcher, ein Bär von Musiker, dessen Bass-Spiel reine Kraft verkörpert und in dessen Kehle sich die ungezählten Liter an Bier und Whiskey unüberhörbar verdient machen. „Ich wollte endlich wieder die Musik spielen, die ich selbst liebe“, sagt Henny Wolter, „und so etwas geht nur mit seinen besten Kumpels.“

    Wolter und seine beiden Bandkollegen schmieden ihren Rock´n`Roll genauso, wie er einst von seinen Erfindern gedacht war: laut, zügellos, dreckig, aggressiv und nicht immer schön. Die zwölf Songs auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum (VÖ: 24. Februar 2012 über Steamhammer/SPV) dokumentieren eine konsequente Haltung und Offenheit. „Wir haben uns so
    manchen Frust über die Auswüchse vieler heutiger Rock- und Metal-Produktionen von der Seele geschrieben“, gesteht Wolter, „einige Texte tragen unverkennbar autobiographische Züge.“ Beispiele gefällig? In ´Licence To Play Loud` geht es um das wahre Leben on the road, wenn schlechtes Essen, notorischer Schlafmangel und körperliche Grenzerfahrungen zum
    Musikerleben unabwendbar dazugehören. Und ´Lypsynch Stars` ist all jenen Sängern gewidmet, die sich technischer Hilfsmittel bedienen, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Bei
    Nitrogods dagegen ist alles echt, auch die bewusst erdige Produktion.

    Natürlich findet man hier Querverweise auf diverse Rockklassiker. Als Eckpfeiler seien Motörhead, Rose Tattoo, ZZ Top oder auch Status Quo genannt. Doch Nitrogods kupfern nicht
    einfach stumpf ab, sondern greifen den Geist jener Bands wieder auf und führen ihn mit eigener Handschrift weiter. Wäre es anders, hätten die beiden Gaststars Dan McCafferty (Nazareth) und ´Fast` Eddie Clarke (Motörhead) für Wolter & Co. garantiert nicht zur Verfügung gestanden. „Dan war mein liebster Kollege auf der Rock-meets-Classic-Tour“, erklärt Wolter, „an einer Hotelbar und im alkoholisierten Zustand habe ich ihm das Versprechen abgerungen, dass er auf dem Debütalbum meiner neuen Band singt. Dan meinte: Wenn mir die Sache gefällt singe ich für dich sogar umsonst, wenn nicht, singe ich gar nicht.“ In ´Whiskey Wonderland` erkennt man, wie sehr McCafferty die Sache gefällt. Und auch Eddie Clarke ließ sich nicht lange bitten: Sein WahWah-Solo in ´Wasted In Berlin` ist klassischer Rock´n`Roll in Perfektion!

    Es ist also opulent angerichtet: Fürs Nitrogods-Debüt braucht man weder Abitur noch eine akademische Ausbildung, hier regieren ausschließlich Energie, Dynamik und der pure Rock´n` Roll. Drei Attribute, die zwingend notwendig auch nach entsprechenden Bühnenshows rufen. Also Augen und Ohren auf, wenn die Band im Anschluss an die Albumveröffentlichung im Februar 2012 die Bühnen rocken wird. Und Vorsicht: Hier herrscht Explosionsgefahr!

  • Crossplane

    «Wir sind CROSSPLANE und wir spielen Rock ‘n‘ Roll!» Eine breitbeinige und direkte Ansage der Essener Höllenhunde, die definitiv Diesel im Blut haben!

    Beweise für diese Authentizität liefern sie zur Genüge mit Shows an fast jedem Wochenende. Der typische CROSSPLANE Sound lebt von der rotzigen Attitüde des Punks gepaart mit rohem Rock, der für die Straße gemacht ist, sowie Metal Einschüben und einer gehörigen Portion Groove inklusive. Diese hochprozentige Mixtur bestimmt natürlich auch das Geschehen auf dem neuen Album „Backyard
    Frenzy“, das von Waldstreet & Denroad (u.a. Grip Inc., Sodom, Moonspell) sowie Frontröhre Marcel „Celli“ Mönnig produziert wurde und am 24.02.2017 über 7Hard erschien.

    Einen großen Stellenwert bei derart urwüchsigen Klängen nehmen da natürlich die Live-Shows ein, die bei CROSSPLANE seit Bandgründung 2009 ein Garant für schweißtreibendes Vergnügen sind. Die Band bestehend aus Rampensau Marcel ’Celli’ Mönnig, Alexander ‘Alex‘ Störmer an der Klampfe, Andrew Barrett am Tieftöner sowie Mark Bridgeman an den Kesseln, ist berühmt-berüchtigt für fliegende Matten, Bierfontänen und rockende Massen! Ein Ruf, den man sich u.a. auf Tour mit Größen wie Black Label Society,`77, Chrome Division, Gun Barrel oder Sodom erkämpfte. Lässt sich soviel unbändige Energie und Live-Wucht überhaupt auf Konserve bannen? Das Debüt „Class Of The Hellhound High“ ließ 2013 alle Zweifler verstummen und fand nicht zuletzt bei der Fachpresse großen Anklang: «Die zehn knackigen Songs fetzen und machen tatsächlich richtig Laune», urteilte der Metal Hammer und Metal.de meinte: «Der Sound kracht schön fett aus den Boxen, die Songs gehen schnell ins Ohr, die Texte lassen sich schnell mitsingen!» Ein amtlicher Einstand, doch die Ruhrpott-Rocker haben noch lange nicht genug: mit „Masturboned“ legten sie 2015 ihr ultimatives Rock ‘n‘ Roll Manifest vor und spielten nicht nur vor Black Label Society, sondern auch auf dem Wacken Open Air. «Rock ’n’ Roll ist ein Lebensgefühl, das muss einfach raus. Die Leute möchten tanzen, dann ist alles gut. Manchmal einfach weniger Gedanken machen, einfach laufen lassen», erklärt Celli die CROSSPLANE Philosophie, die aus allen Poren schwitzt. „Backyard Frenzy“ das neue alkoholgetränkte Hinterhof-Meisterwerk besteht aus 14 abwechslungsreichen dreckigen Rock ‘n‘ Roll Krachern, die von den beiden Soundmagiern Waldemar Sorychta und Dennis Koehne an den Reglern mit dem perfekten rauen und kraftstrotzenden Sound versehen wurden. Los geht es mit dem eingängigen „Love & Hate“. Der erste Singletrack „Dance With The Devil“, zu dem es auch einen amüsanten Videoclip gibt, könnte quasi aus der Feder von Lemmy persönlich stammen. „Blackness Of Souls“ klingt wie ein Zwiegespräch zwischen Black Sabbath und Black Label Society. Man spürt förmlich, dass es CROSSPLANE mit diesem Album wissen wollen. Ein gutes Beispiel dafür ist der monumentale Rocker „Master Of Desaster“, der bei jedem Hördurchlauf wächst und sich immer weiter ins Langzeitgedächtnis fräst. In die gleiche Kerbe schlägt „Alcoholic Teenage War Queen“. Doch auch Songs wie „Horizon“, „Dr. Snowwhite“, „Killer‘s Diary“ oder das finale „Warlord“ bieten Heavy Rock Unterhaltung vom Feinsten.

    Audiovisuell gibt es von CROSSPLANE mit dem aktuellen Musikvideo zu „Dance With The Devil“ gehörig was auf die Mütze! Der Clip im Comic Style, gedreht von den Machern der EMPs Heavy Metal Maniacs Serie, muss man einfach gesehen haben. Wer für Rock ‘n‘ Roll brennt und schon mal von einer Band namens Motörhead gehört hat, wird hier voll bedient. Power, Attitüde und eingängige Melodien satt! Das neue Album „Backyard Frenzy“ wird der sympathischen Party-Band aus dem Ruhrpott sicher viele neue Fans verschaffen.

  • The O’Reillys and the Paddyhats

    „The O’Reillys and the Paddyhats“ haben vielleicht einen komplizierten Namen, aber ihre Mission ist umso klarer: Sie wollen dich aus deinem Alltagstrott reißen und auf die Tanzfläche zerren. Sie wollen deiner Kehle kühles schwarzes Bier zuflößen und sie zum mitsingen antreiben.

    Sie wollen dich nach einem Konzert oder einem Durchlauf eines ihrer Alben in deiner Karre zum Süchtigen machen. Süchtig nach der Energie, der Leidenschaft und dem Herzblut, das „The O’Reillys and the Paddyhats“ in jeder Faser ihres Schaffens verpacken.
    Nach ihrem weltweiten Erfolgssong „Barrels of Whiskey“ mit über Acht Millionen Views auf YouTube und europaweiten Touren (u.a. sieben Mal auf dem riesigen Wacken Open Air) sind sie
    noch längst nicht fertig. Ihr drittes Studioalbum „Green Blood“, erneut in den legendären Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo, Broilers) aufgenommen, erklärt ihre Mission: alles und jeden mit dem grünen Blut infizieren! Jeder kann es haben, jeder sollte es haben. Die Leidenschaft, das Herzblut und die Energie, die sie versprühen, stammen aus diesem einzigartigen Elixier. Mit dem mystischen und traditionellen keltischem Klang, der sich mit rohem, rockigem Sound verbindet und selbst nach den Pogues und Flogging Molly noch etwas ganz neues erschafft, reißen sie dich in den Bann. Take your dose of „Green Blood“! Now! Ach und wegen des Namens – einfach „Paddyhats“ reicht vollkommen!

  • Eat The Gun

    “We LOVE to play rock music. That’s what it’s all about.” – Hendrik Wippermann (vocals, guitar)

    EAT THE GUN formed in 2002 and since then have release one EP and five studio albums. The Hard Rock trio has played most European countries with over 600 club, festival, and support shows with countless international bands.

    “We have seen quite a lot European stages but consider ourselves a live band. Playing live means everything to us, it’s the main reason we became rock musicians”.  – Peter Lagoda (bass)

    When EAT THE GUN signed with the label SPV/Steamhammer in 2013 things changed greatly for the band. Suddenly, EAT THE GUN got exposure in all big rock magazines, spins on big radio stations, and played bigger stages than ever before like Wacken Open Air ,Summer Breeze Open Air and other major rock festivals.

    “We’ve played and toured with amazing artists like Duff McKagan, Danko Jones, Therapy? or the Toten Hosen and really learned from the best.” – Gereon Homann (drums)

    After almost two years of silence, EAT THE GUN are currently working on new music! Stay tuned y’all!

  • Motörizer

    „Man“ muss schon eine gewisse Reife haben, um dem Anspruch einer Motörhead
    Tribute Band gerecht zu werden. Diese drei Musiker erfüllen alle Anforderungen.
    Seit 2012 zelebrieren Motörizer ihre „Motörhead Tribute Show“, um Ihrem größten
    Einfluss der letzten 35 Jahre den entsprechenden Tribut zu zollen.
    Eine Motörizer Show dauert 60 – 90 Minuten und beinhaltet u.a. das komplette Set
    der legendären „No Sleep ‚til Hammersmith“ aus dem Jahr 1981.
    Nach Lemmy’s Tod 2015 wird außerdem mit jeder Motörizer-Show das Leben des Ian
    Fraser Kilmister und die Musik von Motörhead gefeiert, um das Andenken und große Erbe mit Nachdruck zu erhalten.
    („… and don’t forget us“)

  • Blaas Of Glory

    On a Highway To Hell

    Seid ihrem Start in 2007 ginge Blaas Of Glory einen langen Fahrt des Erfolges. Von Amsterdam nach Barcelona, von London nach Hamburg, von Belgien nach Finnland, sie werden die ganze Welt dazu zu bringen zu ihrem Metal Sound zu headbangen, welchen sie u.a. auf dem Glockenspiel und Sousaphon fabrizieren. Um dieses Ziel zu erreichen, würden sie sogar bis zu den Toren der Hölle marschieren.
    Blaas Of Glory sind eine urkomische und mobile Band, welche den Hard Rock mit seinen Wurzeln zurückbringt. Ausgestattet mit Sousaphon, Flute, Klarinette, Glockenspiel, Banjo, Akkordion, Waschbrett, Akkustikgitarre, Snare und Bass Drums, sowie harmonischen Gesängen, lässt diese Heavy Metal Marching Band klassische Hits aus der pre-historischen Ära wieder auferstehen.

    Absolute Hits sind ihre überraschenden Adaptionen von The Final Countdown (Europe), Running With The Devil (Van Halen) und Sonisphere’s hits Enter Venus (Metallica/Shocking Blue) und Iron Madley. Auf ihre wahrlich einzigartige Art und Weise und perfekt passend für Festivals werden Blaas Of Glory alle Arten von Bühnen erklimmen – sowohl elektronisch wie auch akkustisch, genießen dabei aber auch den Marsch durch Straßen oder auf dem Festivalgelände.

  • Skyline

    Eine Band der ersten Stunde, und somit der erste Headliner auf dem legendären Wacken Open Air Festival.
    Die Hard`n Heavy Coverband aus dem heute ,,lautesten Ort der Welt ’’, gründete sich Mitte der achtziger Jahre, und machte, sowohl regional, als auch überregional, bei unzähligen Biker Clubs, eigens organisierten Rockparty’s bis hin zu Support Gigs für damalige Bands, wie zB. Extrabreit auf sich aufmerksam.

    Damals noch mit Sängerin, ist die Band heute ausschließlich mit zwei grandiosen Sängern unterwegs.
    Zwei Gründungsmitglieder der Band, nämlich Bassist Thomas Jensen, und Schlagzeuger Andreas ,,Gösy’’ Schlüter sind dann später nicht nur dem Rock’n Roll verfallen,sondern auch maßgeblich an der Mitbegründung des Wacken Open Air Festivals beteiligt.
    Thomas, der heute neben Holger Hübner einer der Geschäftsführer des Festivals ist, zupft
    leider nicht mehr den Bass, aber Gösy trommelt nach wie vor.
    Die Titelliste der Band ist eine exzellente Auswahl der angesagtesten Hard’n Heavy Songs der Rockgeschichte, die durch ständiges erweitern, auch für den größten Fan des Genres keine Fragen offen lässt, ganz nach dem Motto , ,,SKYLINE a night to remember ’’
    Damals wie Heute, eröffnet die SKYLINE Band auf der Main Stage ,das legendäre Wacken Open Air Festival, vor tausenden von begeisterten Heavy Metal Fans, und macht in ihrer aktuellen Besetzung mal so richtig Laune 😉

    Henning Basse – Vocals
    Dan Hougesen – Vocals
    Andreas Laude/Schwedewsky – Bass
    Clemens Leitow – Guitar
    Lars Jacobsen – Guitar
    Dietmar Wulfgramm – Keyboard
    Andreas ,, Gösy ’’ Schlüter – Drums

  • Björn Paulsen

    Es ist nicht immer einfach, als Musiker ganz alleine sein Ding durchzuziehen. Seinen Pfad unbeirrt zu verfolgen, mag er noch so steinig und steil sein. Björn Paulsen geht nun schon seit mehr als zehn Jahren seinen Weg, auf dem er sich in der letzten Zeit Stück für Stück zu einem der beliebtesten und eigenständigsten deutschsprachigen Singer/ Songwriter hochgearbeitet hat. Sein neues Album widmet der 33-Jährige nun all denen, die ihn auf seiner bisherigen Reise begleitet und unterstützt haben.

    „Im Grunde geht es auf `Ballon` darum, seinen Träumen zu folgen und sich immer treu zu bleiben. Um Freiheit, um Unabhängigkeit, aber auch um Freundschaft und Zusammenhalt. Das, was ich bisher erreicht habe, hätte ich niemals alleine geschafft. Dafür möchte ich mich bedanken. Dieses Album bedeutet für mich den nächsten Schritt in meiner Musikkarriere“, erklärt der charismatische Deutschpop-Poet aus dem norddeutschen Kleinstadt Niebüll die Hintergründe zu seinem zweiten Longplayer. Mit „Ballon“ wirft Björn Paulsen nun noch einmal einen Blick zurück, um sich mit frisch aufgeladenen Batterien der Zukunft zu stellen. Nach Auftritten auf unzähligen Festivals, bei denen er die Bühne mit Formationen wie Kettcar, Wingenfelder, Johannes Oerding, Axel Prahl, Max Giesinger, Glasperlenspiel u.va. teilte, gefeierten Shows im Vorprogramm von Santiano sowie diversen ausverkauften Headliner-Touren, präsentiert sich Paulsen auf dem Nachfolger seines viel beachteten 2016er Debüts „Haltestelle“ heute so persönlich, aber auch so lebendig und mitreißend wie nie zuvor!

    Björn Paulsen trifft mit seinem perfekt austarierten Mix aus Pop, Rock, Liedermachertum und nicht zuletzt seiner sofort wiedererkennbaren Reibeisenstimme einen Nerv. Beeinflusst von Größen wie Udo Lindenberg, Rio Reiser oder Reinhard Mey hat der Sänger und Multiinstrumentalist seinen ganz eigenen stilistischen Ausdruck gefunden, den der ehemalige „X-Factor“-Kandidat auf seinem neuen Album gemeinsam mit Avantasia-Member und Producer Sascha Paeth (Rhapsody, Edguy, Epica) noch um so manche Nuance verfeinern konnte. Entstanden sind Stücke wie die erste Single „Feuer“, dem Titeltrack „Ballon“ oder „Nichts tut für immer weh“ sowohl in Paeths bekannten Gate Studios im niedersächsischen Wolfsburg, als auch in einer alten, zum Aufnahmestudio umgebauten Dorfschule in Paulsens nordfriesischer Heimat. Eine spürbare Erdung und Heimatverbundenheit, die man den Songs auf „Ballon“ sofort anmerkt. „Die ehemalige Schule gehörte dem ehemaligen Bassisten von Rio Reiser, dessen Frau sie heute als Studio weiter betreibt“, so Björn Paulsen weiter. „Das ganze Gebäude strahlt eine unglaublich beruhigende Atmosphäre aus. Und auch in den Räumen herrscht ein ganz besonderer Geist. Die alten Wände und die knarzenden Fußbodenbretter könnten sicher so manche Geschichte erzählen; auf einigen Stellen sind ihre Geräusche sogar auf dem Album zu hören. Ich habe hier schon mit 15 meine ersten Lieder aufgenommen. In gewisser Weise könnte man dieses Album also als Rückkehr zu meinen Wurzeln betrachten.“

    Eine Rückkehr zum Ursprünglichen, um sich neuen Einflüssen zu öffnen. Das Songwriting zu „Ballon“ entstand erstmalig im Alleingang ohne viel technischen Schnickschnack. Unverschnörkelt, handgemacht, ehrlich und direkt, wie es sich für ein echtes Rockalbum gehört. Paulsen hat jedem Song die nötige Freiheit gelassen, organisch zu wachsen und sein ganz persönliches Eigenleben zu entwickeln. Eine Lebendigkeit, die man dem Album sofort anmerkt. „Vieles ist heute rauer, schroffer und direkter nach vorne. Die Lieder sollten ganz bewußt kleine Ecken und Kanten haben. Alles ist nach guter, alter Live-Tradition ohne große Nachbearbeitung eingespielt worden. Manchmal haben wir sogar kleine Fehler gelassen; diese Art von Imperfektionismus macht für mich erst den besonderen Charme eines Songs aus“, wie auch schon im mitreißenden Uptempo-Opener „Durch dick & dünn“ deutlich wird. Björn Paulsen beschäftigt sich auf „Ballon“ mit all den kleinen und großen Tragödien des Lebens. Mit Höhen und Tiefen. Und dem, was dazwischen liegt. Mal kraftvoll und packend wie in der Power-Hymne „Feuer“, mal augenzwinkernd wie „Im nächsten Leben“ oder melancholisch nachdenklich wie auf der bittersüßen Ballade „Wir war`n dabei“. 11 Lebenslektionen mit Ohrwurmcharakter. „Ich habe gelernt, dass die einfachsten Dinge im Leben oft die besten sind“,  so das Resümee des Singer/ Songwriters. „Die Themen Freundschaft und Liebe ziehen sich wie ein roter Faden auf verschiedene Weisen durch die Texte. Der Ballon stellt für mich ein Symbol für Freiheit, aber auch für eine gewisse Erdverbundenheit dar. Er ist das Bindeglied zwischen beiden Welten. Ich bin immer noch gerne auf Tour, komme aber mittlerweile auch gerne wieder nach Hause. Meine Songs können nur an einem Ort entstehen, an dem ich mich wohlfühle. Einen sicheren Hafen, in dem ich bis zur nächsten Reise vor Anker gehen kann. Momentan schaffe ich mir diesen Ort. Diese Art von Geborgenheit spürt man deutlich zwischen den Songzeilen.“

  • Elbrebellen

    Die ElbRebellen werden 2015 in Folge vorangegangener Bandprojekte von den langjährigen Freunden Basti und Jan gegründet. Kurze Zeit nach Veröffentlichung des ersten Albums „Feind der Wahrheit“ wird der Song „Whiskey oder Worte“ zum Besten Song 2015 von „BestMusicTalent“ ausgezeichnet und der Musikverlag „Enorm Music“ nimmt die ElbRebellen unter Vertrag.

    Seither erobern sie in rasantem Tempo die Live-Bühnen. Egal ob Festivals, Stadtfeste oder Musikkneipen – die ElbRebellen überzeugen durch gut gelaunte Bühnenauftritte und bringen mit ihrem schmissigen „Premium Rebel Rock“ jede Generation zum Mitfeiern.

    Im September 2018 nehmen die ElbRebellen auch ihr zweites Album „Das Biest“ in den bekannten Boogie Park Studios in Hamburg auf, wo schon Alben von Udo Lindenberg und Helene Fischer entstanden sind. Das Album kommt mit schwungvollen Rocksongs und neuem Selbst-bewusstsein daher. Die ElbRebellen rocken gut gelaunt über alte Freunde, wilde Partys und ganz viel Liebe zur Elbe. Sie regen aber auch zum Nachdenken an, wie in dem namensgebenden Song „Das Biest“, der von inneren Untiefen und deren Bewältigung handelt.

  • Die Andersons

    3 Karohemden, 2 Akustikgitarren und 1 Cajon, akustischer Comedy Rock hat einen Namen…
    die Andersons!

    Ned, Ted & Brad aus Salt Lake City, Utah.
    Ob auf Festivals, privaten Feiern oder Firmenevents, in Pubs oder bei Stadtfesten, auf jeder Veranstaltung sind die Drei zu Hause!

    On the road mit den größten Hits der letzten Jahrzehnte, Rock und Party pur!
    Von Tom Petty bis Bruce Springsteen, von „Angels“ bis „Wonderwall“, von „Skandal im Sperrbezirk“ bis zum „Kompliment“.

    Sei live dabei und werde ein Teil der Anderson-Family!
    www.dieandersons.de

  • The Coast Guards

    Rock ’n‘ Roll & Rockabilly „Made in Kiel“

    Es begab sich im Jahre 2012, als sich die fünf Jungs aus der schönen Küstenstadt Kiel entschlossen, die Instrumente in die Hand zu nehmen und die Meere des Rock’n’Roll zu
    erobern. Man nennt sie die „Rockabilly-Küstenwache“, denn die Bühne ist ihr Schiff. Mit individuell interpretierten Coversongs, aber auch mit eigenem Liedgut verkörpern sie die
    Musik der ’50er Jahre.

    s ist der stomping Beat, sowie der herbe und doch brillante Sound, der die Coast Guard$ ausmacht. Ob auf Festivals, in Kellerclubs, Straßenfesten, aber auch auf Firmenveranstaltungen, Bikerparties oder privaten Festen: Es gibt keine Bühne, die sie nicht entern.

    2018 erschien mit »THE COAST GUARDS STYLE« die erste Studio-EP der Coast Guards nach fünfjährigem Bestehen der Band.

    Die Vorfreude und Spannung auf die neuen Songs war sehr groß, denn bis auf vereinzelte Teaser und Einblicke auf ihren Social-Media-Kanälen, ließen die Coast Guards ihre Fans
    bisher im Dunkeln.

    Dann war es aber endlich offiziell: »THE COAST GUARDS STYLE« heißt das Baby der Kieler Küstenwache, das euch die Musik der 50er Jahre mit einem neuen Anstrich, dem charakteristischen stomping Beat und dem herben und doch brillanten Coast Guards Sound präsentiert. Dabei kommt die Platte mit einer bunten Mischung aus englisch- und deutschsprachigem Rock ‘n‘ Roll daher.

    Die Aufnahmen für die EP fanden unter der Leitung von Jens Carstens (u.a. Schlagzeuger bei Helene Fischer und Heinz Rudolf Kunze) im legendären Gaga Studio in Hamburg statt,
    wo schon diverse Größen der Musikbranche wie Motörhead, Beatsteaks, Sportfreunde Stiller, Die Ärzte und viele andere ihre Hits produziert haben. Auch dieses Jahr legt die „Rockabilly-Küstenwache“ in vielen Häfen an, um ihre musikalische Ladung der ersten eigenen EP, sowie individuell interpretierte Coversongs zum Besten zu geben. Eines ist auf jeden Fall sicher: Für einen bombastisches Event wird gesorgt sein!

  • The Klempins

    The Klempins – Die musikalische Sippe wurden von Björn Klempin (Gesang), Jürgen Klempin (Gitarre), Karl Klempin (Gitarre), Meyer Klempin (Bass / Gesang) und Axel Schröder (Schlagzeug) im Mai 2016 in Kiel gegründet. Es ist also offensichtlich woher der Bandname stammt… nur der Schlagzeuger fällt etwas aus dem Rahmen. Musikalisch betrachtet bewegt sich der Haufen im Bereich des Punks. Im Oktober erschien das erste offizielle Album mit dem Titel „!!! Fuck Them All !!!“.

  • 5th Avenue

    VIELE ATTRIBUTE VEREINT DIE BAND 5TH AVENUE AUF SICH: „KULTBAND“, „BESTE HAMBURGER LIVE‐BAND“, „WACKEN‐PIONIERE“… WAS IM ENDEFFEKT ABER BLEIBT IST DIE MUSIK. ROCK VON DER WATERKANT – AUTHENTISCH, GERADEAUS, EHRLICH IST ES, WOFÜR DIE HANSEATEN STEHEN. AM 9. SEPTEMBER VERÖFFENTLICHEN SIE IHR ALBUM „LAST GREETINGS FROM THE PETTING ZOO“. ENDLICH. DENN WIE BEI KAUM EINER ANDEREN ROCKBAND KOMMT DAS WESENTLICH SPÄTER ALS MAN DAS IN DER BRANCHE NORMALERWEISE SO ERWARTEN WÜRDE: ETLICHE WACKEN-AUFTRITTE, INTERNATIONALE TOURNEEN UND DAS ATTRIBUT, KULTSTATUS ZU BESITZEN, GELANGEN 5TH AVENUE NÄMLICH BEREITS – DAS MIT DEM ALBUM BISLANG LEIDER NOCH NICHT…. 5TH AVENUE SPIELTEN 1990 ALS EINE DER ERSTEN BANDS AUF DEM ERSTEN WACKEN‐OPENAIR, DEM MITTLERWEILE GRÖSSTEN METAL‐FESTIVAL DER WELT. AUCH IN DEN FOLGEJAHREN WAREN SIE IMMER WIEDER BESTANDTEIL DES NORDDEUTSCHEN GROSS-EVENTS. SO SCHAFFEN SIE ES, DAS KNUST INNERHALB VON 15 MINUTEN AUSZUVERKAUFEN – WAS NICHT EINMAL R.E.M. GELANG! ÜBER DIE GRENZEN DER HANSESTADT HINAUS IST DAS SEXTETT BEREITS MIT LITTLE RIVER BAND, PLAN B., SAXON, MAMAS BOYS UND D.A.D. WELTWEIT AUF TOUR GEWESEN.

    IN DEN JAHREN 1994 UND 1995 WIRD 5TH AVENUE VON DEN LESERN DER GROSSEN HAMBURGER TAGESZEITUNG „MORGENPOST“ ZUM BELIEBTESTEN HAMBURGER ACT GEWÄHLT UND LASSEN DABEI ETABLIERTE KÜNSTLER WIE BLUMFELD UND MARIUS-MÜLLER WESTERNHAGEN HINTER SICH. 1994 HEIMSTE DIE GRUPPE EINEN MAJORDEAL BEI POLYDOR EIN UND MIT IHM VERBUNDEN EIN ALBUM-RECORDING IN DEN USA IN DEN LEGENDÄREN GOODNIGHT LA STUDIOS UNTER DER REGIE VON ROGER SUMMERS (RAGE AGAINST THE MACHINE, DON HENLEY). ZUR VERÖFFENTLICHUNG DER CD KAM ES JEDOCH NICHT – LEDIGLICH EINE ERSTE SINGLE „LUKA“ ERSCHIEN, DIE ES AUF ANHIEB IN ZAHLREICHE RADIO- HÖRERCHARTS SCHAFFTE. DANN JEDOCH DAS ÜBERRASCHENDE: DIE BAND LÖSTE SICH 1996 OFFIZIELL AUF. ERST 2014, ZU IHREM 25-JÄHRIGEN JUBILÄUM KEHREN DIE MUSIKER ZURÜCK, UM – WO SONST, EINE JUBILÄUMSSHOW IN WACKEN, SOWIE BEI ETLICHEN ANDEREN GROSSEN OPEN AIRS UND DEN HARLEY DAYS ZU SPIELEN. DER METAL HAMMER KÜRTE SIE DARAUFHIN ZU EINER DER BESTEN WACKEN-ACTS. GEMEINSAM MIT DEN AUFTRITTEN ERSCHIEN DIE EP MIT DEM PASSENDEN TITEL „IT S BEEN A LONG WAY“, DESSEN VIDEO-SINGLE- AUSKOPPELUNG AUF PLATZ 1 DER MYVIDEO-CHARTS STÜRMT. 2015 WURDE DER BAND DIE EHRE ZUTEIL, AUF PERSÖNLICHE EINLADUNG DER HOOTERS HIN DEREN SUPPORT ZU SEIN.

    NUR EIN WEITERES JAHR SPÄTER, IST ES ENDLICH SOWEIT: 5TH AVENUE VERÖFFENTLICHEN 27 JAHRE NACH IHRER BANDGRÜNDUNG DAS ALBUM „LAST GREETINGS FROM THE PETTING ZOO“! PRODUZIERT VON EIKE FREESE UND ALEX DIETZ (U.A. DEEP PURPLE, GAMMA RAY, HEAVEN SHALL BURN) SIND DIESE 12 UNVERWECHSELBAREN ROCK‐ HYMNEN EIN DICKES AUSRUFEZEICHEN UND DER BELEG DAFÜR, DASS ES NIE ZU SPÄT IST UM DURCHZUSTARTEN! ES FOLGEN TOURNEEN DURCH GANZ EUROPA, SHOWS MIT BANDS WIE STATUS QUO, KARAT, CITY, THUNDER, EUROPE; DIE DEN RUF VON 5TH AVENUE ALS EINE DER BESTEN LIVEBANDS DEUTSCHLANDS FESTIGEN. ZUM 30-JÄHRIGEN BANDJUBILÄUM ERSCHEINT DIESES JAHR DER NÄCHSTE STREICH DER HAMBURGER. UND NOCH IST KEIN ENDE IN SICHT, DIE WACKEN PIONIERE ROCKEN WEITER!

  • Die Denkedrans

    Wer mal eine Zweitliga-Partie von Holzbein Kiel im Stadion verfolgt hat, wird zumindest die Hymne „Keine andere Stadt, keine andere Liebe, kein anderer Verein“ der Denkedrans kennen. Nach rund 20 Jahren gemeinsamer Bandgeschichte brennen die 5 Kieler Jungs darauf ihr 20-jähriges Jubiläum im Jahr 2019 so doll wie möglich zu feiern und ihr im August 2018 frisch erschienenes Album “Acker Rock Royal” live beim Werner Rennen 2019 zu präsentieren.

    Die Rezensionen der schreibenden Zunft zum aktuellen Album können sich lesen lassen: – Hörspiegel – Hellfire “Punkrock/Rock mit Aussage“ ”…ist Acker Rock Royal eines der besten Deutschrock Alben, die ich seit Jahren gehört habe“ ”das riecht nach dicker Party! Simpel, aber verdammt gut!” – Metalglory Kurzum…ehrlicher, erdiger, dreckiger und unverfälschter deutschsprachiger Rock / Punk ohne viel Schnick und Schnack…Acker ahoi!

  • Die Muskelschweine

    Vier Männer- drei Akkorde. Ihr Hauptquartier steht in L.E., einer kleinen Metropole im Herzen Schleswig Holsteins, ihr Herz schlägt in St.Pauli. Ihr Motto: Echte Männer. Echter Rock. Mit rauhen Versen und rollendem Groove überzeugen Die Muskelschweine ihre Fans: Hier steht eine Rockband aus ihren Kinderträumen – eine ehrliche Band, kein Retortenbaby des Zeitgeistes. Diese Männer brauchen kein Make-up. Wenn sie Fehler hätten, würden sie sie eingestehen. Das gibt auf die Ohren. Und zwar norddeutsch direkt von vorne mit Rockböen um die Stärke 10.

    Ihre ersten Gagen 2003 investierten die Jungs konsequent in laute Pyrotechnik und Schampus für Groupies. Die vier Rampensäue fackeln nicht lange und brennen konsequent jede Bühne ab, die ihnen vor die Strom-Gitarre kommt. Ihre Shows sind legendär: große Gesten längst vergangener Glamrocker, gepaart mit augenzwinkernder Selbstironie und mitreißender Spielfreude. Jeder Song hat einen Mitgrölteil mit eingebautem Ohrwurm. Die selbsternannten „Welthit-Schrauber“ messen derzeit den Kompressionsdruck ihres neuen Werks. Nach „Greatest Hits Vol.1“ und „Arschbombe“ wird dieses dritte Studioalbum hoffentlich pünktlich zum großen WERNER-Jubiläum vom Fließband rollen. Vom Trecker-Anhänger bis zur ausverkauften Kölner-Lanxess-Arena ist keine Bühne groß genug für diese zärtlich-chaotischen Egos, die sich DIE MUSKELSCHWEINE nennen. Folgerichtig spielen sie dieses Jahr zum 31-jährigen Jubiläum des WERNER-RENNENs vor einem Publikum, das sich wohl wieder im sechsstelligen Drehzahlbereich bewegt.

  • Mutz & The Blackeyed Banditz

    guess what…..we’re the band….
    “The Blackeyed Banditz” exists for one reason and one reason only:
    To give world the drive it needz!

    Formed in 2014, the boyz play “the loud shows” with former Artist MUTZ eversince.
    “Mr. Tony F. Mulkes” (1rst Guitar), Sir Sören “the Blacksmith”(Bass), Furious Felix (Drums) and Tobi B. “the
    Key-Keeper” (Piano), a deadly Quartet, ready to bomb your party.
    The boyz met in Lower Saxony’s Central County jail, spending time for armed robbery and further lower crimes,
    where they discovered their common interests in Rock and Country music.
    After escaping the precinct they are on the run, rare to find. But if you want them, watch out for trouble
    …and they’ll be around!

  • Bluheiß

    Ahoi und Anker lichten, Seemänner und Seefrauen! Willkommen an Bord der bluheiß!
    Aufgetaucht und eingelaufen im Hafen, erklingt ein Fächerschuss des Rocks –U-Boot-Rock ’n‘ Roll oder Seemanns-Punk mit deutschen Texten über die Seefahrt und allem was Spaß und Fahrt macht. Lieder wie „Anblasen“, „Diesel“, „Meuterei“ oder „Volle Pulle“ warten im Seesack darauf, als (T)Ohrpedoin der Ohr-Muschel zu landen.
    Die bluheißbesteht aus den musizierenden Rock-fizieren, Admiral von Gitarre, der „1. Wachgitarre an Deck“, Heige, der „2. Wachgitarre und 2. Stimme an Deck“, Lemmhann, dem Gespenst an der „Bassrichterstattung“, sowie dem Kaleunan der „Schlagmaschine und dem 1. Mikrofon“ und Torpedo-Nils, der an seinem Kessel feuert, was die Hülle aushält und alle Maschinen auf AK hält!
    Da wird sturmstärke12-mäßig gerockt –von der Bilge bis ins Seerohr! Da tanzen die Kraken Pogo! Da fällt den Austern die Perle aus der Fresse! Also „Warschau“ meine lieben Seemänner und Meerjungfrauen, macht euch auf die Reise, Reise –heuert an, tankt ordentlich Diesel und seid auf der Kaperfahrt mit dabei!
    Vorne oben 10, hinten unten 15 und immer eine Handbreit Wasser unter’mKiel -U-Boot-Besatzung gegen Rassismus!!!

  • Reis Against The Spülmachine

    Reis Against The Spülmachine – das Duo um die beiden Songslamgewinner Onkel Hanke und Philipp Kasburg.

    Schon der Name wirft ESSENzielle Fragen auf. Was verbirgt sich dahinter? Eine Coverband von Rage Against The Machine und Rise Against? Nicht ganz, aber fast.

    Reis Against The Spülmachine schicken ihre Zuhörerschaft auf eine REISe durch die Geschichte der Rock- und Popmusik und das mit deutschen Textparodien, die die Lachmuskeln zum Armdrücken herausfordern. Von Elvis Presley über die Ärzte, von den Beastie Boys bis Rolf Bukowski, alles was ohnehin schon ganz geil ist, wird lyrisch optimiert und als leckere Mahlzeit mit Salatblatt und Petersilie kredenzt (Serviervorschlag!). Hier geht keiner hungrig nach Hause, denn Essen wird groß geschrieben. Ist ja schließlich ein Nomen.

    Reis Against The Spülmachine gelten unter Kennern als die Massenvernichtungswaffe unter den Liedermachern. Extase ist nahezu garantiert und der ganze Laden klatscht, singt und lacht zusammen. Die zwei sind MASCHINEN. Da tobt der Wahnsinn und da wackeln die Wände, wenn die beiden die Bühne betreten.

    Selbst nach einem eher durchschnittlichen Abend bleibt das Fazit: Unterm Strich immer noch Weltklasse!

  • Abschlach

    16 Jahre ist es her, dass Abschlach! – damals nur einem kleinen Kreis bekannt – das erste Mal eine Bühne betraten und dabei den altehrwürdigen Stückgutfrachter „Cap San Diego“ ordentlich zum Schwanken brachten. Gut 15 Jahre später haben Abschlach! ihren festen Platz in der Hamburger Rockmusik-Szene. Auch wenn sie HSVer durch und durch sind, so sind sie eben auch Hamburger mit dem Herzen am rechten Fleck und auf der Zunge. Von Kritikern gern als belanglose Fußball-Rumtata-Combo abgetan oder gänzlich ignoriert, wuchs ihre Fan-Gemeinde stetig an. Und wie groß der Einfluss der Band heute ist, zeigte sich im traurigsten Moment der HSV-Geschichte, als das ganze Volksparkstadion eigenständig die Hymne „Mein Hamburg lieb ich sehr“ anstimmte und damit dem Abstieg hanseatische Würde verlieh.

    So alt wird kein Schwein, aber Hamburgs Fußball-Rockband Nr.1 hat eben das geschafft. Seit Jahren bleiben Abschlach! sich und ihrer Musik treu und machen ihr Ding. Das Jubiläum zum Anlass nehmend, starteten Abschlach! Ende 2018 eine fette Homeground-Tour und beehrten in Hamburg kleine, schweißtreibende Clubs, gaben einen Geheimgig und krönten den Bummel durch die Stadtteile mit einem Konzert in der ausverkauften Große Freiheit 36, wo dann gemeinsam mit allen Freunden der Band das Jubiläum gebührend gefeiert wurde.

    Ende 2014 erschien ihre über 2 Stunden lange Live-DVD ihres restlos ausverkauften 10-Jahre-Live-Konzerts in der Hamburger Markthalle. Die Zeit nach dieser Wahnsinnsshow nutzten die sechs Hamburger intensiv, um immer wieder an neuem Studiomaterial zu arbeiten und was dabei rausgekommen ist kann man gewiss als starke, druckvolle und innovative Album-Produktionen bezeichnen! Die analogen Produktionen bringen den dreckigen und harten Streetrock-Sound eindrucksvoll auf den Punkt. Die einzelnen Punk- und Rockhymnen gehen direkt ins Ohr und sind nicht nur für Fußball- und Deutschrockfans ein Leckerbissen. Die letzten drei Alben erreichten alle Chart-Platzierungen in den offiziellen deutschen Album-Charts: Platz 6 Newcomer im Jahr 2012, Platz 99 im Jahr 2015 und Platz 26 im Jahr 2018.

    Chart-Platzierungen, ausverkaufte Hallen in Norddeutschland, Support-Shows für namhafte Deutschrockbands in ganz Deutschland, 16 Jahre Bühnenpräsenz, Millionen von Klickzahlen ihrer Videos… kurzum: Abschlach! stehen voll im Saft, bereiten sich und ihren Fans seit anderthalb Jahrzehnten Spaß, Freude, Zusammenhalt und Identifikation.

    Im Sommer 2019 erscheint nun das erste Cover-Album der sechs Hamburger Fußballrocker und trägt bezeichnender Weise den Titel „HSV“ und liefert elf Songs, die jeder HSV-Fan kennt und liebt; ja im Schlaf unter der schwarz-weiß-blauen Bettwäsche mitsingen kann. Nach ihrem letzten, dem sechsten Studio-Album „Geile Zeit“, welches auf #26 der offiziellen deutschen Albumcharts einstieg, kam den sechs Hamburgern die Idee, die elf kultigsten HSV-Songs in ihrem ganz eigenen Abschlach!-Style aufzunehmen und so dem angeschlagenen Dino die notwendige musikalische Unterstützung zukommen zu lassen.

    Auch wenn es dutzende Lieder über den HSV gibt, waren die elf Highlights schnell gefunden. Von Slime bis Lotto, von Elvis bis Nordboyz wurde jedem Song im „Boogie Park Studio“ der einprägsame rockige Abschlach!-Style mitgegeben. Und wenn die Jungs eines können, dann ist es Optimismus und gute Laune mit ihrer Musik zu transportieren.

    Im Herbst 2019 spielen Abschlach! zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Doppelshow auf dem Hamburger Kiez, beehren an zwei aufeinanderfolgenden Abenden das legendäre DOCKS. Mehr als 2/3 der Tickets sind jetzt schon weg, der Samstag ist bereits ausverkauft.

  • Mustangs Of Fire

    Wenn der Sound der Hammond Orgel ertönt, dann sind die Jungs von Mustangs Of Fire nicht weit.
    Die Anfang 2017 gegründete Band aus Neumünster kreiert feinsten 70s und 80s Rock, welcher an Deep Purple, Lynyrd Skynyrd und The Doors erinnert und dabei mit einer guten Ladung Energie und Einflüssen von modernen Rockbands wie The Rival Sons, The Black Keys und Jack White geprägt ist.
    Die 5 Jungs kennen sich teilweise bereits aus Kindheitstagen und haben auch schon vor ihrer Gründung zusammen Musik gemacht. Nach dem die Band im Jahr 2017 viele Songs geschrieben hat und eine grobe Richtung angepeilt wurde, ging es 2018 unter anderem das erste Mal ins Studio für die 2019 erschienene Single “Locomotive”. Die vielen kleinen Auftritte in der Umgebung haben die Jungs noch besser zusammen geschweißt, was man auch in dem Sound und den Texten wieder erkennt. Tanzbare, schnelle Songs mit der richtigen Dosis an einprägsamen Riffs und dazu ein Hauch von Psychedelic und Progressive Rock sind das Ergebnis.
    Eingängige Rockballaden regen außerdem zum mitsingen an.
    2019 geht diese Reise weiter und die erste EP ist bereits in Produktion.
    Auch dieses Jahr werden Mustangs Of Fire mit rockigen Gitarrenriffs und wabernden Hammond Orgel Solos dem Rock der 70s und 80s alle Ehre bereiten.
    We are Mustangs Of Fire and we play rock!

  • Horst With No Name Orchestra

    HORST WITH NO NAME ist die angesagte internationale Garage-Rock’n’Roll-Band, um den Sänger und Gitarristen Horst Schneider aus Hamburg Schietbüttel. Gestartet vor vielen vielen Jahren als internationale one man band, bei der Horsti wie ein Gummimann Gitarre und Schlagzeug gleichzeitig spielte und dazu auch noch Singsang machte. Da Horsti in dieser Zeit zusehend vereinsamte und eremitisch an den Wochenenden in seinem Horstmobil durch die Gegend fuhr, entschloss sich Horsti den einzigartigen und gutaussehenden Schlagzeuger Tomate mit ins Boot zu holen, um zum einen nicht soziale Kontakte zu verlernen, sondern auch um den unglaublichen Horsti-Sound noch geilerererer zu machen! Fortan ist HORST WITH NO NAME als dynamisches Duo unter dem Namen HORST WITH NO NAME Orchestra unterwegs!

    Der minimalistische Sound der beiden coolen Fucker aus Hamburg ist hausgemacht, billig und einfach zu durchschauen, aber schwer zu kopieren. Hits wie „I’m A Rock’n’Roll Man Rock’n’Roll Man Rock’n’Roll Man“ sind genau so komplex und unkaputtbar wie Waschbeton. Lassen auch Sie sich von musikalischer Perfektion faszinieren und vom HORST WITH NO NAME Orchestra musikalisch vernebeln, wenn aussagekräftige Hits performed werden, die keine Zielgruppe der Opionleader und Early Adopter kalt lässt. Das international erfahrene HORST WITH NO NAME Orchestra spielt seinen Trash-Rock’n’Roll-Rockabilly-Blues-Punk-Rock nicht nur auf internationalen Bühnen, sondern auch auf nationalen Bühnen – von Stadion bis Gartenparty, ohne dabei den musikalischen Anspruch zu verlieren.

  • JedermannTheraPie

  • V.E.R.S.U.S.

    Ich kann – ich will – ich werde! Genau dafür stehen V.E.R.S.U.S aus Frankfurt/Main. Sie wollen es wissen.
    Knallharter Rock mit Metal und Punk Attitüden, dazu deutsche Texte ohne Duselei.
    V.E.R.S.U.S ist neu, V.E.R.S.U.S ist geradeaus, V.E.R.S.U.S ist gnadenlose Power. Die vier Hessen haben sich
    zwar erst im April 2017 zusammengefunden, doch die Energie, die seither durch die Mainmetropole tobt, ist
    weithin über die Grenzen spürbar. „Kann, Will, Werde“ heißt einer der Songs, die genau das was V.E.R.S.U.S
    wollen, nämlich ganz nach oben!, auf den Punkt bringen. Hier wird nicht lange gefackelt, hier gibt es puren
    Rock von Leuten, die es wissen wollen und Vollgas geben.
    Die Texte von V.E.R.S.U.S sind weder rechts noch links, sie sind ironisch, regen zum Nachdenken an und
    verfügen bisweilen über einen ordentlichen Spaßfaktor. Trotz aller Gesellschaftskritik darf auch mal gelacht
    werden. V.E.R.S.U.S lassen sich nicht in eine Schublade stecken – sie spielen einfach nur geilen Rock und sehen
    dabei noch verdammt gut aus.
    Kaum eine andere Band legt ein dermaßen furioses Tempo vor. Mit ungeheurer Selbstverständlichkeit hauen
    uns die vier Hessen ihr Evangelium um die Ohren. Die Zeitrechnung V.E.R.S.U.S beginnt jetzt. Der Albumtitel
    „Nur vom Feinsten“ ist Programm. Nicht mehr und schon gar nicht weniger. Punkt!
    Im Januar 2018 wurden V.E.R.S.U.S von Boersma-Records gesigned, das Debütalbum der Frankfurter wurde am
    08.06.2018 veröffentlicht.
    Binnen einem Jahr standen die Jungs bereits auf einigen der größten Bühnen des Landes. Zu Gast auf der
    G.O.N.D., dem SpreewaldRock Festival, Rock auf der Burg und vielen Clubshows sowie Festivals in und um
    Frankfurt am Main, haben V.E.R.S.U.S gezeigt, dass sie Vollgas geben und kein Zweifel daran lassen, dass
    Deutschlands Bühnen ihr Zuhause sind!
    Das Auditorium ist sich einig: V.E.R.S.U.S is e verdammt #gutSach!

  • Chiffre

    Chiffre ist eine Postcore Band aus dem Raum Osnabrück. Neben Einflüssen aus dem traditionellen Hard- und Metalcore, liegt der Fokus besonderns auf eingängige Melodien und dynamischen Rhythmen, die auf Elemente des 80s SynthWave und Pop treffen. Ergänzt wird diese abenteuerliche Mixtur durch abwechslungsreiche Vocals, die sich durch catchy Hooklines und durchdringende Shouts auszeichnen.

    Durch diese facettenreiche Kombination erschafft Chiffre eine einzigartige Atmosphäre aus moderner Härte und einem Hauch Nostalgie.

  • V4A

    Hallo zusammen, wir sind die Newcomer-Band V4A und kommen aus dem hohen Norden nähe Hamburg / Itzehoe. Unsere Musikrichtung / Genre bezeichnen wir selbst als Metalrock. Für Deutschrock zu extravagant und pushend & für klassischen Heavy Metal zu deutschsprachig. Richtig, unsere Texte sind deutsch. Unsere verschiedenen Musikgeschmäcker und Einflüsse machen uns zu dem, was wir sind. Wir sind zu fünft und haben uns 2016 gegründet. Die letzten Jahre konnten wir zahlreiche Live-Erfahrungen sammeln. Wir sind hungrig und brennen auf Gigs. Aktuell stellen wir grade unser Debütalbum „Wir sind da“ fertig und arbeiten an einem Musikvideo. Natürlich sind wir auch auf Facebook vertreten.
    Cheers & let’s rock!

  • Fastlane Greasers

    Die Entstehungsgeschichte der Fastlane Greasers ist schnell erzählt. Man saß wieder einmal im örtlichen Barbershop und dachte, dass man eigentlich auch mal selbst Rock & Roll machen könnte. Das war im Januar 2014.

    Auf dem Dachboden eines Jugendcentrums fanden die ersten Proben mit Klassikern und Raritäten aus den 50’s von Johnny Burnette über Elvis und Eddie Cochran bis zum Neo-Rockabilly von Restless, Darrel Higham, den Blue Cats etc.

    Das Hauptziel der vier Musiker war immer der Spaß an der Sache und jedem Song einen eigenen Sound und speziellen Touch zu geben.

    Dies ergab sich schon durch den unterschiedlichen Background der Musiker, die alle schon seit vielen Jahren und unterschiedlichen Formationen und Musikrichtungen unterwegs sind.

    Hier traf Psychobilly auf Rock, Oldschool Rockabilly auf Jazz, Hardrock auf Doo-Wop, Neo auf Swing usw.

    Aber gerade diese Mischung ergab ein besonderes Gefühl und einen eigenständigen Sound, der die Fastlane Greasers Kai Fischer (Kontrabass), Thorsten Sextro (Gitarre), Frank Arpe (Schlagzeug) und Martin Holz (Gesang, Gitarre) und auch das Publikum immer wieder begeisterte.

    Inzwischen sind die Fastlane Greasers überall unterwegs – von Dänemark bis Hannover, von Husum bis Berlin und natürlich ein fester Bestandteil der Kieler Rockabilly Szene und Kultur.

    Nach wie vor beinhaltet die Setlist der Fastlane Greasers eine große Vielzahl von Liedern aus den letzten sieben Jahrzehnten aber auch eigenen Songs, alle in ihrer ganz speziellen „Vintageneogreaserbilly“ Variante.

  • Nordhelden

  • Devil’s Breakfast