Bands
  • Böhse Onkelz
  • In Extremo
  • Eisbrecher
  • Kim Wilde
  • Thundermother
  • Kärbholz
  • Motorjesus
  • Nitrogods
  • The Waltons
  • Crossplane
  • The O’Reillys and the Paddyhats
  • Blaas Of Glory
  • Skyline
  • The Coast Guards
  • The Klempins
  • Böhse Onkelz

    Man muss zu den ONKELZ, deren Kultstatus in Deutschland unangefochten und die Erfolge beispiellos sind, keine erklärenden Worte mehr bemühen. 10 Mio verkaufte Platten, haufenweise Edelmetall, ein tränenreicher Abschied vor 100.000 Fans im Jahr 2005

    und eine mindestens genauso frenetische Rückkehr vor insgesamt 200.000 Menschen, 2014 am Hockenheimring, sprechen für sich. Keine andere deutsche Band hat eine derart eingeschworene Fangemeinschaft und besitzt einen derartigen Legendenstatus, wie die Böhsen Onkelz.

    „Werner – Das Rennen“ und die Onkelz passen wie die Faust aufs Auge und endlich wächst zusammen, was zusammengehört. Nicht nur verbindet die Band eine große Liebe zum Verbrennungsmotor und PS-starken Boliden (Stephan Weidner ist passionierter Mustang-Fahrer und Matthias „Gonzo“ Röhr leidenschaftlicher Hot Rod „Freak“), nicht nur lachen die Onkelz seit über drei Jahrzehnten über Werner und seine kruden Abenteuer, die Beziehung ist auch noch anderweitig mehrdimensional und persönlich:

    Im letzten Jahr verstarb unerwartet der „fünfte Onkel“ und langjährige Sicherheitschef & Tourmanager der Band, Thomas Hess. Was wenige wissen, Thomas Hess sorgte bereits beim legendären ersten Werner Rennen vor 31 Jahren als Security Chef für Sicherheit und konnte das Rennen 2018 leider nicht mehr miterleben.

    Für Thomas, euch und uns werden die Onkelz alles geben und ein denkwürdiges Set mit den Highlights aus 38 Bandjahren abreißen. Eines ist somit klar: 2019 wird das Werner Rennen mit BÖHSE ONKELZ so richtig kesseln! Freut euch drauf!

  • In Extremo

    Der donnernde Jubel der „20 Wahre Jahre“ Jubiläums Festivals letztes Jahr auf der Loreley klingt noch in den Ohren. Es war ein standesgemäßes Fest, das IN EXTREMO mit ihren Fans gefeiert haben. Ausverkauft! Vom WDR ROCKPALAST im Fernsehen festgehalten! Mit einer Atmosphäre, die noch heute beim Gedanken an die Spätsommernächte Gänsehaut verursacht.
    Nun ist die größte Mittelalter Rock Band wieder da! Mit ihrem zwölften Studioalbum „Quid Pro Quo“!

    Platin-/Gold-Auszeichnungen, Platz Eins Positionen in den Charts, ausverkaufte Hallen und fulminante Festival Auftritte haben die Sieben nicht müde gemacht. Ganz im Gegenteil! Es juckte wieder in den Fingern.

    „Du legst die Scheibe ein und hörst am ersten Ton, dass es IN EXTREMO ist“, so Frontmann Micha „Das letzte Einhorn“ Rhein über die neue Platte. Der Sound ist unverkennbar und vertraut, aber dennoch tritt das Septett nicht auf der Stelle. „Wir klingen hier und da ein wenig rockiger und mehr nach Metal, aber gleichzeitig arbeiten wir mit traditionellen Melodien und es kehren die Fremdsprachen zurück, die es auf „Kunstraub“ nicht zu hören gab.“

    „Wir haben neben dem klassischen Repertoire ein paar neue Mittelalter-Instrumente dazu genommen“, ergänzt Basti „Van Lange“ und schürt Vorfreude auf „Pikse Palve“, eine folkloristische Back-To-The-Roots-Nummer in der Tradition der Zaubersprüche mit vielen medievalen Klängen, die eine Mischung aus dem Donnergebet und dem Heiducken Tanz mit einem uralten estländischen Text ist.

    Und für ein neu interpretiertes walisisches Volkslied, das auf einer alten Sage basiert, hat Micha Rhein sogar seine alte Mittelalter-Trommel noch einmal aus der Versenkung geholt.
    Rockiger Drive und metallische Härte kommen auf „Quid Pro Quo“ nicht zu kurz. Allen voran die erste Single „Störtebeker“ , ein Revoluzzer-Song über den Robin Hood der Seemänner. „Die Nummer passt wie Arsch auf Eimer zu uns. Die Musik ist sehr folkloristisch. Marktmusik pur. Typisch IN EXTREMO“, so Micha Rhein. „Wir lieben alle das Meer – für mich ist es das größte Land der Erde. Störtebeker hat mit seinen Piraten reiche Handelsschiffe überfallen und die Beute an die Armen verschenkt“.

    Nicht minder heavy tönt der Titel-Track „Quid Pro Quo“ aus den Boxen, dessen treibende Riffs in einem ohrwurmigen Refrain gipfeln und bei dem es unmöglich ist die Füße stillzuhalten. Die Message dahinter ist ebenso unverblümt auf den Punkt: „ „Quid Pro Quo“ heißt Geben und Nehmen, aber heutzutage geht es nur noch ums Nehmen. Alle machen die Hand auf, egal wo du bist. Geld regiert die Welt. Ja, das ist Gesellschaftskritik!“, konstatiert Rhein und Van Lange ergänzt: „Der Text ist ein Gemeinschaftswerk, an dem wir zu fünft geschrieben haben, was nicht oft vorkommt. Wir sind keine politische Band, die sich vor irgendeinen Karren spannen lässt, aber hier lag es uns am Herzen das mal zu benennen. Der Scheiß, der momentan abgeht ist so allgegenwärtig, dass man sich fragt, ob die alle noch richtig ticken.“

    Aber auch bei den räudigen Textzeilen „Nutten kosten Geld, Drogen kosten Geld, Suff kostet Geld“ vergessen IN EXTREMO ihren augenzwinkernden Humor nicht und ergänzen schelmisch „Ein Narr, wems nicht gefällt“.

    Ihrer Liebe zu Russland frönen die Sieben in gleich zwei Stücken: Zum einen in einer mit einem rollenden Riff versehenen und auf Russisch gesungenen Sage vom Schwarzen Raben, der den Sensemann symbolisiert und zum anderen im rauen Rocker „Roter Stern“, dessen Wehmut und Schwere die Seele berührt. „Russland ist für mich wie ein Stück Heimat, weil ich es seit der Kindheit kenne“, erzählt Micha Rhein. „Es ist ein raues Land mit einem warmen Herzen, und zudem einer der schönsten Orte der Welt“. Erstmals arbeiteten IN EXTREMO mit einem Moskauer Kosaken Chor, dessen majestätischer, durchdringender Gesang beiden Liedern eine ganz besondere Aura verleiht.

    Und noch weitere Premieren hat „Quid Pro Quo“ zu bieten: Blind-Guardian-Sänger Hansi Kürsch, der mit seiner Band ebenfalls zahlreiche Reisen durch Russland erlebte, ist als Gastsänger auf „Roter Stern“ zu hören. „Hansi hat sofort zugesagt“, blickt Rhein zurück. „Als ich ihm sagte, dass der Text auf Deutsch ist, meinte er: „Das ist ja interessant. Das hab ich noch nie in meinem Leben gemacht.““

    Neben Kürsch tummeln sich Marcus „Molle“ Bischoff und Alexander „Ali“ Dietz von Heaven Shall Burn als Gastsänger auf „Quid Pro Quo“, die dem düster- heftigen „Flaschenteufel“ ihre Stimmen leihen.

    Mit „Quid Pro Quo“ werden IN EXTREMO wieder durch die Lande touren. Deutschland, Österreich, Schweiz, Weissrussland, Ukraine, Russland stehen bereits auf dem Plan. „Es wird ein neues Bühnenbild geben“, verspricht Van Lange. „Aber IN EXTREMO wird IN EXTREMO bleiben – ein gut gelaunter Haufen bunter Vögel“.

    Und Frontmann Micha Rhein prophezeit: „Vor meinem inneren Auge sehe ich schon die Staubwolke, die entsteht, wenn wir „Störtebeker“ auf einem Festival spielen. Darauf freu ich mich schon!“

  • Eisbrecher

    „Ob du einen großen Traum träumst oder einen kleinen. Es kostet das Gleiche.“ (Donald Duck)
    „Am Anfang war das Eis! Als wir erkannten, dass es weit und breit um uns herum die Musik nicht gab, die wir im Jetzt und Hier hören wollten, beschlossen wir sie selbst zu machen.“
    Die Geschichte von Eisbrecher beginnt in einer eiskalten, weißen Winternacht im Jahre 2003; seit nunmehr 15 Jahren wird sie von ihren Gründervätern und Ur-Besatzungsmitgliedern Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) und Frontmann und Stimme Alexander Wesselsky erfolgreich fortgeschrieben.
    Es ist eine Geschichte von Mut. Von eisernem Willen. Von tief gefühlter und gut gekühlter musikalischer Leidenschaft. Es ist die Geschichte einer eigenen, offenen, frechen Art von Rockmusik mit eigenen, modernen Texten von knallharter Direktheit, brutaler Ironie und schrägem, undiskretem Charme.
    Spätestens seit 2010 mit „Eiszeit“ der Durchbruch gelang, ist der Eisbrecher eines der Flaggschiffe der deutschen Rockszene. „Die Hölle muss warten“ (2012) und „Schock“ (2015) veredelten die Kajüte des stolzen Stahldampfers mit goldenen Schallplatten, ihr letztes Album „Sturmfahrt“ (2017) eroberte die Spitzenposition der deutschen Charts und wurde gar für den im März 2018 dahingeschiedenen Echo nominiert. Live sorgen Eisbrecher als Fünf-Mann-Rock-Vollbedienung immer wieder und sehr gerne für Aufsehen: Sie spielten auf der Spitze der Zugspitze (mit vollem Besteck in 2962 Metern Höhe) und auf dem Rhein, in Paris und in St. Petersburg, auf Wacken und dem M’era Luna-Festival. Eisbrecher spielen schwarze Szene und Metal, Elektro und Rock. Die Band ist vom ersten kalten Tag an offen für alles und die Welt des Eisbrechers ist für alle offen. Mit dem „Volle Kraft Voraus-Festival“ wurde letztes Jahr gar ein eigenes Rock-Event aus der Taufe gehoben, um einmal jährlich mit befreundeten und geschätzten Bands und Künstlern und natürlich den Fans hart und herzlich zu feiern. 2018 heißt es nun: 15 Jahre Eisbrecher. Höchste Zeit für eine Retrospektive der besonderen Art. Höchste Zeit für „Ewiges Eis“.

    Bereits der Einstieg könnte zeitgemäßer kaum sein: „Menschenfresser“ nennt sich die erste Single. Und damit sind keine Raubtiere gemeint, sondern – wer hätte es anders erwartet – „Menschenfresser-Menschen“. Das Original stammt aus der Feder von Rio Reiser und hat bis heute NICHTS von seiner Aktualität und brutaler Wahrheit eingebüsst. Der richtige Song zur richtigen Zeit im modernen Eisbrecher-Soundgewand mit Charme und Faust präsentiert. Danach beginnt die Reise durch die Jahre vom Heute ins Gestern: Von der aktuellen Single „Das Gesetz“ bis zum ersten Tanzbodenfüller und Szene-Hit „Schwarze Witwe“, vom von Mann und Frau gefeierten „Miststück“ bis zur unheimlichen Nationalnothymne „This Is Deutsch“. Bei „Verrückt“ darf sich jeder angesprochen fühlen und den Lautstärkeregler ganz nach rechts drehen, bei „Wo geht der Teufel hin“ darf man sich melancholisch fragen, was aus uns und der Welt werden soll. „Amok“ und „Was ist hier los?“ stecken den ganzen Arm in die Wunde. Musik muss manchmal weh tun. Manchmal jedoch hilft weder Romantik noch Raserei, sondern nur ein inbrünstiges, lautes Fluchen: „Himmel, Arsch & Zwirn“ darf nicht fehlen, und da es sich im Kollektiv schöner schimpfen lässt, ist der Song als Live-Version auf „Ewiges Eis“ vertreten.

    Und damit nicht genug: Satte achtzehn Stücke, die sich unter dem Oberbegriff „Eisspezialitäten – Remixe und Raritäten“ zusammenfassen lassen, bilden den zweiten Teil des Albums. Neuauflagen und Bonustracks, Coverversionen und Remix-Perlen tummeln sich im ewigen Eis und führen einmal mehr vor Augen, wie groß das Koordinatensystem von Eisbrecher immer war, wie offen ihre musikalische Welt, wie eigen die Interpretationen. Eisbrecher sind ein Bollwerk gegen die „gepflegte Ohrenzukleisterei“ (Zitat Wesselsky), welche die deutsche Musiklandschaft schon immer aber auch noch immer überschwemmt. Hinter ihnen liegen 15 wilde, harte, erfolgreiche Jahre und so stehen die beiden Kapitäne Alex Wesselsky und Noel Pix zufrieden, demütig, stolz, kampfeslustig und voller Tatendrang mit ihren Bandkollegen Rupert Keplinger (Bass), Jürgen Plangger (Gitarre) und Achim Färber (Schlagzeug) auf der Brücke, schauen nach vorne und glauben – wie alle – an eine Zukunft. Die Reise geht weiter, weiter durch das ewige Eis. Auf die nächsten 15 Jahre, auf Eisbrecher, auf die Fans, auf das Leben…….es kommt wie es kommt…so oder so!

    „Ewiges Eis“ erscheint am 05.10.2018 als Doppel CD im Jewelcase oder Hardcoverbook, limitierte Media Markt / Saturn Edition (mit exklusivem Dog Tag), limitierte Fanbox (mit Eisbrecher-Gürtelschnalle, -Schlauchschal, -Sprühschablone und Sticker plus DVD) sowie als Doppel Vinyl. Vorbestellen kann man „Ewiges Eis“ unter diesem Link: https://eisbrecher.lnk.to/Ewiges_Eis

    Getreu dem Motto von Alex: „Digital Release? Nein danke, das ist nichts für mich. Dann lieber etwas Physisches, etwas zum anfassen! Du willst ja auch keine Digital Freundin und keine Digital Haustiere. Du willst deinen Hund streicheln, deine Freundin küssen und dir die echte Zigarette nach dem echten Danach mit einem echten Streichholz anzünden. Echt und authentisch gibt es nicht digital!“
    www.eis-brecher.com

  • Kim Wilde

    Eigentlich braucht Kim Wilde keine Einführung. Megahits wie „Kids In America”, “Cambodia” oder “You Keep Me Hangin’ On” und über 30 Millionen verkaufter Alben haben die Tochter von Rock ‘n’ Roll-Sänger Marty Wilde längst zu einem Weltstar werden lassen. Derzeit knüpft die englische Rocklady wieder an ihre großen Erfolge an und bald auch zum ersten Mal in Hartenholm!

  • Thundermother

    Energiegeladen, wilde Riffs und kraftvolle Grooves direkt aus den 70ern – das sind Thundermother! Zweieinhalb Jahre nach dem von der Kritik gefeiertem Album „Road Fever“, kehren die schwedischen Rock’n’Roller mit ihrem dritten, selbstbetitelten Album zurück. In Zusammenarbeit mit dem Grammy nominiertem Produzent Thomas Plec Johansson (Mustasch, Hardcore Superstar, Watain etc.) holten sie das Maximale an Sound raus, selbst wenn dies hieß die eigene Komfortzone zu verlassen. 13 Tracks die den 70er Jahre Spirit atmen, dabei aber gleichzeitig keine Scheu vor einem modernen, kraftvollen und dynamischen Sound haben. Thundermother sind zurück und rocken 2019 das Werner Rennen!

  • Kärbholz

    KÄRBHOLZ – LIVE …

    … das ist Vollgas Rock´n´Roll und eine gute Zeit, das ist laut aber auch mal leise und in jedem Fall grundehrlich und ein Abend, der in Erinnerung bleibt.
    Handgemachte Musik mit Schnörkel, Kante und einem feinen Gespür für den Moment.
    Keine Playbacks, kein Getöse und vielleicht auch keine Melodien für Millionen, vielmehr der Anspruch, jeden Abend, jeden Moment einzigartig zu machen.

    Der letzte Longplayer „Überdosis Leben“ ging aus dem Stand auf #2 der deutschen Albumcharts, die folgende Tour bescherte der Band ausverkaufte Häuser quer durch das Land und vor allem: ein noch festeres Band zwischen Band und Publikum.
    Eine Überdosis in allen Belangen, im positivsten Sinne!

    Packt Eure beste Laune und die Tanzschuhe ein und besucht ein Konzert in Eurer Nähe.
    So mancher Vogel pfeift es schon vom Dach: Ist es nicht etwa eh schon wieder Zeit für neuen musikalischen Output aus dem Hause Holz?!

  • Motorjesus

    Nächste Abfahrt Hookline-City – oder: Cruisen in der Heavy-Rock-Königsklasse

    „One of the best albums I have had the pleasure to mix. Awesome musicianship and most importantly kick-ass songs and excellent vocals! A future classic!“ – Dan Swanö (Produzent & Metal-Legende, u.a. Edge of Sanity, Opeth, Nightingale)

    Rock geht immer. Das weiß jeder. Richtiger Rock, wenn die Fäuste in die Luft gehen und der Kopf nickt. Denn egal, wie extrem die Metal-Party ist, wenn Grundnahrungsmittel wie AC/DC, Motörhead oder Sabbath aufgelegt werden, geht der Laden steil. Und steil sind MOTORJESUS mit ihrem letzten Album WHEELS OF PURGATORY auch gegangen: Hervorragende Kritiken, unzählige Shows und eine stetig ansteigende Resonanz überall. Sänger Chris Birx erinnert sich: „Mit der Platte haben auf einen Schlag viel mehr Leute mitgekriegt, dass es da eine coole Band aus Mönchengladbach gibt.“ Die besteht neben Frontmann Birx noch aus dem Gitarrenduo Guido Reuss und Andreas Peters sowie Roman Jasiczak am Bass und Oliver Beck an den Drums. „Aber die entscheidende Frage für uns fünf lautete: Was kommt danach?“ Die Antwort kommt im Februar mit ELECTRIC REVELATION, dem vierten Werk von MOTORJESUS, das alle Markenzeichen der Band vereint: Headbanger-Riffs, große Refrains und den Wunsch, in dicken Karren zu schnell zu fahren, verpackt in ein gutes Dutzend Songs, die vom legendären
    Dan Swanö mit einem großen Sound versehen wurden und aus jeder Pore Rock’n’Roll atmen. Die wahrscheinlich fettesten Refrains des Landes in einem wuchtigen Paket. Und das geht nun schon ein paar Jahre so…

    Rückblick: Mit den Alben DIRTY POUNDING GASOLINE (noch unter dem Namen The Shitheadz) und DEATHRIDER hat sich die zwischenzeitlich in MOTORJESUS umgetaufte Truppe auch jenseits der vielzitierten gut informierten Kreise einen guten Namen erspielt. Schon damals konnte der Fünfer die Kraft seiner Musik auch in Echtzeit auf die Straße bringen. Egal,
    wie groß der Club oder die Bühne, völlig egal, ob als Support oder Headliner – Geschichte wird gemacht, Baby! Kilometer werden gefressen, und am Ende des Abends hat die leidenschaftliche Liveband bislang noch jeden, wirklich jeden Arsch getreten. 2010 erscheint dann WHEELS OF PURGATORY, das sich als großer Wurf entpuppt und MOTORJESUS auch auf die Festivalbühnen und ins Vorprogramm der großen Jungs bringt. Frag‘ nach bei Motörhead, Anthrax, den Misfits und Prong, bei denen die Band eine nicht zu ignorierende Visitenkarte abgibt, die den Abend für die Hauptband regelmäßig ein bisschen anstrengender werden lässt. Mit Der W bereisen MOTORJESUS 2011 schließlich Deutschland im großem Stil. Landkarte rauf, Landkarte runter, die Räder rollten.

    Tatsächlich sind die zwölf Songs plus Intro eindeutig MOTORJESUS. Und noch mehr, denn Stillstand verträgt sich nicht mit Vollgas-Rock einer lebenden, ungekünstelten und nicht zusammengecasteten Band. Der Fachmann nennt das wohl „seinen eigenen Stil finden“. Birx nickt: „Ich persönlich finde ja die etwas ,anderen‘ Songs am interessantesten. ‘The Warning‘ mit dem ungewöhnlichen Arrangement, ‘Electric Revelation’ mit der Metal-Kante oder ‘Back In The Action Car’, das mit seinem Shuffle Thin-Lizzy-Flair verbreitet. Aber ja, wir haben eine bestimmte Art Songs zu schreiben“, gibt er dann zu. „Krasse Experimente sind nicht am Start, warum auch? Wir fühlen uns sauwohl in unserer Haut.“ Und womit? Mit Recht. Denn ELECTRIC REVELATION ist die logische Weiterführung von WHEELS OF PURGATORY.

    So haben neben den angesprochenen Songs etliche Brecher in bester MOTORJESUS-Manier den Weg auf das neue Werk gefunden. Sprich: Fuß auf die Monitorbox, vier vorgezählt, nächste Abfahrt Hookline-City. Drei dieser Songs gehören sogar zusammen, wie der Kapitän enthüllt: „Das Gesamtkunstwerk ist wichtig. Wir stehen auf Alben, bei denen Texte, Musik und das Artwork ein Ganzes bilden. Um Gottes willen sollte es kein Konzeptalbum werden, aber irgendwie miteinander verzahnt sein.“ Neben dem Titelsong bilden noch ‘Trouble In Motor City’ und ‘Resurrection Man’ eine Einheit, die Chris umreißt mit „Jesus kommt nach Sin City und mischt den Laden mal so richtig auf.“ Es darf nämlich durchaus ein bisschen mehr sein: „Wahllos ein Scheiss-Cover draufklatschen und irgendwelche Texte verzapfen kann jeder!“ Ein bisschen Hingabe hat schliesslich noch niemandem geschadet.

    Eingespielt wurde ELECTRIC REVELATION erneut mit Achim Kaiser, der schon seit den ersten Demos als soundtechnischer Begleiter fungiert. Die Vocals und Gitarrensoli nahm Dennis Marschallik von Blood Of God und Synasthasia in seinen Don Phallus Studios auf. In Sachen Mix entschieden sich MOTORJESUS allerdings mit Dan Swanö für einen prominenten Namen. Dabei stand der ehemalige Edge Of Sanity-Musker bislang eher für Produktionen mit Opeth, Katatonia und Marduk. „Klar, wir hatten erst unsere Bedenken, da Swanö sonst eher mit härteren Sachen in Verbindung gebracht wird. Aber genau deshalb hat er uns einen 1A Rock-meets-Metal-Sound gezaubert, der optimal zur latent härteren Ausrichtung der neuen Platte passt“, erklärt Birx. „Wir sind eben ein Bastard aus Hard Rock, Stoner, Classic Rock und jeder Menge Metal. Von den üblichen Rock’n’Roll-Klischees allerdings versuchen wir uns zu distanzieren. Mittlerweile packt jede zweite Band eine Karre auf ihre Fotos. Vielleicht liegt das am Erfolg von Volbeat?“, lacht der Sänger. Mit denen, so darf an dieser Stelle eingeworfen werden, teilten sich die Gladbacher schon die kleinsten Kneipenbühnen, als es auch für die Dänen noch um Schlafplätze für die Nacht und maximal ein Freigetränk ging. „Wir wissen
    noch ganz genau, wie das ist, wenn du abends ein Shirt und eine CD verkaufst, aber noch den Sprit für die Heimfahrt bezahlen musst“, erinnert sich Birx. „Deswegen bleiben wir auf dem Teppich. Musik zu machen ist für uns ein absolutes Privileg“, fasst er zusammen, und man hört die Leidenschaft heraus. „Wir sind ganz normale Jungs aus Gladbach, die zusammen als Kumpels im Proberaum stehen und Songs schrauben. Genau so sehen wir uns. Und nicht anders.“

    Umso erstaunlicher mag es manchen scheinen, das diese fünf Typen mal eben einen heißen Kandidaten für die internationalen Rock-Bestenlisten des noch jungen Jahres abgeliefert haben. Abgerechnet wird eben am Schluss. Vielleicht haben sie nicht den Papst in der Tasche, aber dafür den Jesus hinterm Motor, das sollte Glück genug bringen. Obwohl: Wer solche Songs schreibt, der landet irgendwann oben. Mit Vollgas. Garantiert.

  • Nitrogods

    Schluss mit endlosen Studiotricksereien, mit Sound-Samples, künstlich auf Spur gebrachten Schlagzeugparts und Computer-gesteuerten Korrekturen suboptimaler Leadgesänge. Die Zeit ist reif für eine Rückbesinnung auf die wahren Werte der Rockmusik, also auf Ehrlichkeit, handwerkliches Können und echtes Herzblut. Kurz um: Die Zeit ist reif für Nitrogods! Das Motto dieses spektakulären neuen Rocktrios: Drei Mann, drei Ecken und No Bullshit Rock´n` Roll!

    Der breiten Öffentlichkeit mag die Band noch unbekannt sein, ihre drei Mitglieder indes sind namhafte Musiker mit illustrer Vorgeschichte. Gitarrist Henny Wolter gründete 1988
    Thunderhead, spielte viele Jahre bei Primal Fear beziehungsweise Sinner und war Teil der Rock-meets-Classic-Tourneeband. Schlagzeuger Klaus Sperling (Freedom Call) gehörte lange Zeit ebenfalls zu Primal Fear. Im Epizentrum des Nitrogods-Klangbebens steht ein in jeder Hinsicht imposantes Schwergewicht: Oimel Larcher, ein Bär von Musiker, dessen Bass-Spiel reine Kraft verkörpert und in dessen Kehle sich die ungezählten Liter an Bier und Whiskey unüberhörbar verdient machen. „Ich wollte endlich wieder die Musik spielen, die ich selbst liebe“, sagt Henny Wolter, „und so etwas geht nur mit seinen besten Kumpels.“

    Wolter und seine beiden Bandkollegen schmieden ihren Rock´n`Roll genauso, wie er einst von seinen Erfindern gedacht war: laut, zügellos, dreckig, aggressiv und nicht immer schön. Die zwölf Songs auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum (VÖ: 24. Februar 2012 über Steamhammer/SPV) dokumentieren eine konsequente Haltung und Offenheit. „Wir haben uns so
    manchen Frust über die Auswüchse vieler heutiger Rock- und Metal-Produktionen von der Seele geschrieben“, gesteht Wolter, „einige Texte tragen unverkennbar autobiographische Züge.“ Beispiele gefällig? In ´Licence To Play Loud` geht es um das wahre Leben on the road, wenn schlechtes Essen, notorischer Schlafmangel und körperliche Grenzerfahrungen zum
    Musikerleben unabwendbar dazugehören. Und ´Lypsynch Stars` ist all jenen Sängern gewidmet, die sich technischer Hilfsmittel bedienen, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Bei
    Nitrogods dagegen ist alles echt, auch die bewusst erdige Produktion.

    Natürlich findet man hier Querverweise auf diverse Rockklassiker. Als Eckpfeiler seien Motörhead, Rose Tattoo, ZZ Top oder auch Status Quo genannt. Doch Nitrogods kupfern nicht
    einfach stumpf ab, sondern greifen den Geist jener Bands wieder auf und führen ihn mit eigener Handschrift weiter. Wäre es anders, hätten die beiden Gaststars Dan McCafferty (Nazareth) und ´Fast` Eddie Clarke (Motörhead) für Wolter & Co. garantiert nicht zur Verfügung gestanden. „Dan war mein liebster Kollege auf der Rock-meets-Classic-Tour“, erklärt Wolter, „an einer Hotelbar und im alkoholisierten Zustand habe ich ihm das Versprechen abgerungen, dass er auf dem Debütalbum meiner neuen Band singt. Dan meinte: Wenn mir die Sache gefällt singe ich für dich sogar umsonst, wenn nicht, singe ich gar nicht.“ In ´Whiskey Wonderland` erkennt man, wie sehr McCafferty die Sache gefällt. Und auch Eddie Clarke ließ sich nicht lange bitten: Sein WahWah-Solo in ´Wasted In Berlin` ist klassischer Rock´n`Roll in Perfektion!

    Es ist also opulent angerichtet: Fürs Nitrogods-Debüt braucht man weder Abitur noch eine akademische Ausbildung, hier regieren ausschließlich Energie, Dynamik und der pure Rock´n` Roll. Drei Attribute, die zwingend notwendig auch nach entsprechenden Bühnenshows rufen. Also Augen und Ohren auf, wenn die Band im Anschluss an die Albumveröffentlichung im Februar 2012 die Bühnen rocken wird. Und Vorsicht: Hier herrscht Explosionsgefahr!

  • The Waltons

    Die WALTONS aus Berlin sind die Cowpunk-Legende schlechthin. 1983 gegründet setzten sie bereits im darauffolgenden Jahr mit ihrer ersten Veröffentlichung ‘Here Domes the real Western Rockabilly!’ (EP /Vinyl Boogie) den ersten Meilenstein im Genre. Der darauf enthaltene ‘Waltons Square’ avancierte in kürzester Zeit über die Grenzen hinaus zur Hymne in der Szene.

    Live machten sich die WALTONS mit ‘schon fast gehässiger Spielfreude’ (Freiburger Stadtanzeiger) sehr schnell einen Namen als charismatischer Konzertact. Es folgten zwei legendäre Longplayer ‘Goin’ Rodeo’ (Korea/EFA Rec) und ‘Thank God for the WALTONS‘ (SVP Rebel Rec) bis 1989 das Album ‘Truck me harder’ (SPV Steamhammer Rec) den Cowpunk revolutionierte, und sich sogar kurze Zeit in den Charts aufgehalten hat.

    Zu dieser Zeit in den späten 80ern haben die WALTONS einige Konzerte unter falschem Namen und ohne Spielerlaubnis in Ost-Berlin und der ehemaligen DDR hinter dem sogenannten eisernen Vorhang gegeben, was jetzt Teil einer ‚arte‘-Dokumentation geworden ist, und voraussichtlich im Sommer 2018 ausgestrahlt wird. Zeitgleich waren die WALTONS eine der ersten Bands, die das Wacken Open Air mit etablierten, das mittlerweile größte Heavy Metal Festival der Welt, auf dem sie in diesem Sommer (2018) auch wieder auftreten werden.

    1990 waren sie mit den ‘Stray Cats’ auf Deutschland -Tournee. 1991 wurde das ‘Thrust of the Vile’-Album (SPV Steamhammer Rec) in Nashville/Tennessee aufgenommen. 1992 folgte die ‘Remain in Rust’ (SPV Steamhammer Rec), von Charlie Bauerfeind produziert, und wiederum innovativ Geschichte schreibend. Die Zusammenarbeit mit SPV endete 1995 mit dem Coveralbum ‘Essential Country Bullshit’, auf dem u.a. Bela B von den ‘Ärzten’ den Dolly Parton Klassiker ‘Stand by your man’ bringt. 1996 komponierten die WALTONS für die Berliner Symphoniker ein Requiem für Band, Chor und Orchester und bestritten als ‘Gang of Wrath’ mit den Symphonikern die Uraufführung in der Berliner Philharmonie.

    Ihr Comeback feierten die WALTONS 2004 mit dem bahnbrechend legendärem Album ‘The Spirit of Cowpunk’ (Part Records), und der gleichnamigen ausgedehnten Deutschland-Tour. Mit der Heavy-Metal-Ikone Harris Johns produzierten sie vier Jahre später das ‘Western CowpunkAssociation’ Album.

    2011 erlag der Drummer Jani-Boy einem Krebsleiden, und die Band war drei Jahre lang paralysiert.

    Seit 2014 agieren die WALTONS mit John-Boy’s Sohn Marlon als Drummer, und sind live nach wie vor eine absolute Bank. Folgerichtig wird 2018 ein neues Album auf dem Label Quasilectric erscheinen mit dem Titel ‚Back in the saddle’, und das ist es was sie sind.
    Besetzung

    John-Boy Walton (Bene): Gitarre/Leadvocal
    Hatto Doc Walton: Bass/Vocal
    Marlon Kid Walton: Drums/Vocal

  • Crossplane

    «Wir sind CROSSPLANE und wir spielen Rock ‘n‘ Roll!» Eine breitbeinige und direkte Ansage der Essener Höllenhunde, die definitiv Diesel im Blut haben!

    Beweise für diese Authentizität liefern sie zur Genüge mit Shows an fast jedem Wochenende. Der typische CROSSPLANE Sound lebt von der rotzigen Attitüde des Punks gepaart mit rohem Rock, der für die Straße gemacht ist, sowie Metal Einschüben und einer gehörigen Portion Groove inklusive. Diese hochprozentige Mixtur bestimmt natürlich auch das Geschehen auf dem neuen Album „Backyard
    Frenzy“, das von Waldstreet & Denroad (u.a. Grip Inc., Sodom, Moonspell) sowie Frontröhre Marcel „Celli“ Mönnig produziert wurde und am 24.02.2017 über 7Hard erschien.

    Einen großen Stellenwert bei derart urwüchsigen Klängen nehmen da natürlich die Live-Shows ein, die bei CROSSPLANE seit Bandgründung 2009 ein Garant für schweißtreibendes Vergnügen sind. Die Band bestehend aus Rampensau Marcel ’Celli’ Mönnig, Alexander ‘Alex‘ Störmer an der Klampfe, Andrew Barrett am Tieftöner sowie Mark Bridgeman an den Kesseln, ist berühmt-berüchtigt für fliegende Matten, Bierfontänen und rockende Massen! Ein Ruf, den man sich u.a. auf Tour mit Größen wie Black Label Society,`77, Chrome Division, Gun Barrel oder Sodom erkämpfte. Lässt sich soviel unbändige Energie und Live-Wucht überhaupt auf Konserve bannen? Das Debüt „Class Of The Hellhound High“ ließ 2013 alle Zweifler verstummen und fand nicht zuletzt bei der Fachpresse großen Anklang: «Die zehn knackigen Songs fetzen und machen tatsächlich richtig Laune», urteilte der Metal Hammer und Metal.de meinte: «Der Sound kracht schön fett aus den Boxen, die Songs gehen schnell ins Ohr, die Texte lassen sich schnell mitsingen!» Ein amtlicher Einstand, doch die Ruhrpott-Rocker haben noch lange nicht genug: mit „Masturboned“ legten sie 2015 ihr ultimatives Rock ‘n‘ Roll Manifest vor und spielten nicht nur vor Black Label Society, sondern auch auf dem Wacken Open Air. «Rock ’n’ Roll ist ein Lebensgefühl, das muss einfach raus. Die Leute möchten tanzen, dann ist alles gut. Manchmal einfach weniger Gedanken machen, einfach laufen lassen», erklärt Celli die CROSSPLANE Philosophie, die aus allen Poren schwitzt. „Backyard Frenzy“ das neue alkoholgetränkte Hinterhof-Meisterwerk besteht aus 14 abwechslungsreichen dreckigen Rock ‘n‘ Roll Krachern, die von den beiden Soundmagiern Waldemar Sorychta und Dennis Koehne an den Reglern mit dem perfekten rauen und kraftstrotzenden Sound versehen wurden. Los geht es mit dem eingängigen „Love & Hate“. Der erste Singletrack „Dance With The Devil“, zu dem es auch einen amüsanten Videoclip gibt, könnte quasi aus der Feder von Lemmy persönlich stammen. „Blackness Of Souls“ klingt wie ein Zwiegespräch zwischen Black Sabbath und Black Label Society. Man spürt förmlich, dass es CROSSPLANE mit diesem Album wissen wollen. Ein gutes Beispiel dafür ist der monumentale Rocker „Master Of Desaster“, der bei jedem Hördurchlauf wächst und sich immer weiter ins Langzeitgedächtnis fräst. In die gleiche Kerbe schlägt „Alcoholic Teenage War Queen“. Doch auch Songs wie „Horizon“, „Dr. Snowwhite“, „Killer‘s Diary“ oder das finale „Warlord“ bieten Heavy Rock Unterhaltung vom Feinsten.

    Audiovisuell gibt es von CROSSPLANE mit dem aktuellen Musikvideo zu „Dance With The Devil“ gehörig was auf die Mütze! Der Clip im Comic Style, gedreht von den Machern der EMPs Heavy Metal Maniacs Serie, muss man einfach gesehen haben. Wer für Rock ‘n‘ Roll brennt und schon mal von einer Band namens Motörhead gehört hat, wird hier voll bedient. Power, Attitüde und eingängige Melodien satt! Das neue Album „Backyard Frenzy“ wird der sympathischen Party-Band aus dem Ruhrpott sicher viele neue Fans verschaffen.

  • The O’Reillys and the Paddyhats

    „The O’Reillys and the Paddyhats“ haben vielleicht einen komplizierten Namen, aber ihre Mission ist umso klarer: Sie wollen dich aus deinem Alltagstrott reißen und auf die Tanzfläche zerren. Sie wollen deiner Kehle kühles schwarzes Bier zuflößen und sie zum mitsingen antreiben.

    Sie wollen dich nach einem Konzert oder einem Durchlauf eines ihrer Alben in deiner Karre zum Süchtigen machen. Süchtig nach der Energie, der Leidenschaft und dem Herzblut, das „The O’Reillys and the Paddyhats“ in jeder Faser ihres Schaffens verpacken.
    Nach ihrem weltweiten Erfolgssong „Barrels of Whiskey“ mit über Acht Millionen Views auf YouTube und europaweiten Touren (u.a. sieben Mal auf dem riesigen Wacken Open Air) sind sie
    noch längst nicht fertig. Ihr drittes Studioalbum „Green Blood“, erneut in den legendären Principal Studios (Die Toten Hosen, In Extremo, Broilers) aufgenommen, erklärt ihre Mission: alles und jeden mit dem grünen Blut infizieren! Jeder kann es haben, jeder sollte es haben. Die Leidenschaft, das Herzblut und die Energie, die sie versprühen, stammen aus diesem einzigartigen Elixier. Mit dem mystischen und traditionellen keltischem Klang, der sich mit rohem, rockigem Sound verbindet und selbst nach den Pogues und Flogging Molly noch etwas ganz neues erschafft, reißen sie dich in den Bann. Take your dose of „Green Blood“! Now! Ach und wegen des Namens – einfach „Paddyhats“ reicht vollkommen!

  • Blaas Of Glory

    On a Highway To Hell

    Seid ihrem Start in 2007 ginge Blaas Of Glory einen langen Fahrt des Erfolges. Von Amsterdam nach Barcelona, von London nach Hamburg, von Belgien nach Finnland, sie werden die ganze Welt dazu zu bringen zu ihrem Metal Sound zu headbangen, welchen sie u.a. auf dem Glockenspiel und Sousaphon fabrizieren. Um dieses Ziel zu erreichen, würden sie sogar bis zu den Toren der Hölle marschieren.
    Blaas Of Glory sind eine urkomische und mobile Band, welche den Hard Rock mit seinen Wurzeln zurückbringt. Ausgestattet mit Sousaphon, Flute, Klarinette, Glockenspiel, Banjo, Akkordion, Waschbrett, Akkustikgitarre, Snare und Bass Drums, sowie harmonischen Gesängen, lässt diese Heavy Metal Marching Band klassische Hits aus der pre-historischen Ära wieder auferstehen.

    Absolute Hits sind ihre überraschenden Adaptionen von The Final Countdown (Europe), Running With The Devil (Van Halen) und Sonisphere’s hits Enter Venus (Metallica/Shocking Blue) und Iron Madley. Auf ihre wahrlich einzigartige Art und Weise und perfekt passend für Festivals werden Blaas Of Glory alle Arten von Bühnen erklimmen – sowohl elektronisch wie auch akkustisch, genießen dabei aber auch den Marsch durch Straßen oder auf dem Festivalgelände.

  • Skyline

    Eine Band der ersten Stunde, und somit der erste Headliner auf dem legendären Wacken Open Air Festival.
    Die Hard`n Heavy Coverband aus dem heute ,,lautesten Ort der Welt ’’, gründete sich Mitte der achtziger Jahre, und machte, sowohl regional, als auch überregional, bei unzähligen Biker Clubs, eigens organisierten Rockparty’s bis hin zu Support Gigs für damalige Bands, wie zB. Extrabreit auf sich aufmerksam.

    Damals noch mit Sängerin, ist die Band heute ausschließlich mit zwei grandiosen Sängern unterwegs.
    Zwei Gründungsmitglieder der Band, nämlich Bassist Thomas Jensen, und Schlagzeuger Andreas ,,Gösy’’ Schlüter sind dann später nicht nur dem Rock’n Roll verfallen,sondern auch maßgeblich an der Mitbegründung des Wacken Open Air Festivals beteiligt.
    Thomas, der heute neben Holger Hübner einer der Geschäftsführer des Festivals ist, zupft
    leider nicht mehr den Bass, aber Gösy trommelt nach wie vor.
    Die Titelliste der Band ist eine exzellente Auswahl der angesagtesten Hard’n Heavy Songs der Rockgeschichte, die durch ständiges erweitern, auch für den größten Fan des Genres keine Fragen offen lässt, ganz nach dem Motto , ,,SKYLINE a night to remember ’’
    Damals wie Heute, eröffnet die SKYLINE Band auf der Main Stage ,das legendäre Wacken Open Air Festival, vor tausenden von begeisterten Heavy Metal Fans, und macht in ihrer aktuellen Besetzung mal so richtig Laune 😉

    Henning Basse – Vocals
    Dan Hougesen – Vocals
    Andreas Laude/Schwedewsky – Bass
    Clemens Leitow – Guitar
    Lars Jacobsen – Guitar
    Dietmar Wulfgramm – Keyboard
    Andreas ,, Gösy ’’ Schlüter – Drums

  • The Coast Guards

    Rock ’n‘ Roll & Rockabilly „Made in Kiel“

    Es begab sich im Jahre 2012, als sich die fünf Jungs aus der schönen Küstenstadt Kiel entschlossen, die Instrumente in die Hand zu nehmen und die Meere des Rock’n’Roll zu
    erobern. Man nennt sie die „Rockabilly-Küstenwache“, denn die Bühne ist ihr Schiff. Mit individuell interpretierten Coversongs, aber auch mit eigenem Liedgut verkörpern sie die
    Musik der ’50er Jahre.

    s ist der stomping Beat, sowie der herbe und doch brillante Sound, der die Coast Guard$ ausmacht. Ob auf Festivals, in Kellerclubs, Straßenfesten, aber auch auf Firmenveranstaltungen, Bikerparties oder privaten Festen: Es gibt keine Bühne, die sie nicht entern.

    2018 erschien mit »THE COAST GUARDS STYLE« die erste Studio-EP der Coast Guards nach fünfjährigem Bestehen der Band.

    Die Vorfreude und Spannung auf die neuen Songs war sehr groß, denn bis auf vereinzelte Teaser und Einblicke auf ihren Social-Media-Kanälen, ließen die Coast Guards ihre Fans
    bisher im Dunkeln.

    Dann war es aber endlich offiziell: »THE COAST GUARDS STYLE« heißt das Baby der Kieler Küstenwache, das euch die Musik der 50er Jahre mit einem neuen Anstrich, dem charakteristischen stomping Beat und dem herben und doch brillanten Coast Guards Sound präsentiert. Dabei kommt die Platte mit einer bunten Mischung aus englisch- und deutschsprachigem Rock ‘n‘ Roll daher.

    Die Aufnahmen für die EP fanden unter der Leitung von Jens Carstens (u.a. Schlagzeuger bei Helene Fischer und Heinz Rudolf Kunze) im legendären Gaga Studio in Hamburg statt,
    wo schon diverse Größen der Musikbranche wie Motörhead, Beatsteaks, Sportfreunde Stiller, Die Ärzte und viele andere ihre Hits produziert haben. Auch dieses Jahr legt die „Rockabilly-Küstenwache“ in vielen Häfen an, um ihre musikalische Ladung der ersten eigenen EP, sowie individuell interpretierte Coversongs zum Besten zu geben. Eines ist auf jeden Fall sicher: Für einen bombastisches Event wird gesorgt sein!

  • The Klempins

    The Klempins – Die musikalische Sippe wurden von Björn Klempin (Gesang), Jürgen Klempin (Gitarre), Karl Klempin (Gitarre), Meyer Klempin (Bass / Gesang) und Axel Schröder (Schlagzeug) im Mai 2016 in Kiel gegründet. Es ist also offensichtlich woher der Bandname stammt… nur der Schlagzeuger fällt etwas aus dem Rahmen. Musikalisch betrachtet bewegt sich der Haufen im Bereich des Punks. Im Oktober erschien das erste offizielle Album mit dem Titel „!!! Fuck Them All !!!“.


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